Dokumentation
Joe Cocker - Mad Dog with Soul
Unterhaltung
GB 2016
Ohne Altersbeschränkung
60 Min. (55 Min.)
Stereo
16:9
Originaltitel: Joe Cocker : Mad Dog with Soul
Mit Hits wie "Unchain My Heart", "You Are So Beautiful" und "You Can Leave Your Hat On" wurde Joe Cocker schon zu Lebzeiten zur Legende. Seine Stimme und sein außergewöhnliches Talent begeisterten Millionen Menschen über fünf Jahrzehnte hinweg. Mitte der 1970er Jahre fiel Cocker jedoch in ein tiefes Loch, aus dem er erst Jahre später mithilfe einiger beharrlicher Freunde herausfand. Dem Alkohol, der ihn beinahe zerstört hätte, sagte er zwar nicht ab - doch es gelang ihm, die Sucht in den Griff zu bekommen und eine zweite Karriere zu starten. Es folgten zahlreiche Erfolge und ausgedehnte Tourneen. Joe Cocker stand mit den Größen des Showbusiness auf der Bühne - etwa beim Konzert zum 50. Thronjubiläum von Queen Elizabeth II, gemeinsam mit Phil Collins am Schlagzeug und Brian May an der Gitarre. Auch in der DDR trat er auf: Seine Konzerte in Ost-Berlin und Dresden wurden vom Publikum frenetisch gefeiert.
Für die umfassende Filmbiographie, die Cockers bewegendes Leben Revue passieren lässt - von den wilden Anfängen in Sheffield bis zu seinen späten Jahren mit seiner Frau auf einer Ranch in Colorado - lässt der preisgekrönte Regisseur John Edginton zahlreiche Weggefährten Cockers vor die Kamera treten, von seinem Bruder und seiner Frau über Musikerkollegen bis hin zu Bewunderern wie Billy Joel. Außerdem hören die Zuschauer die Stimme Joe Cockers aus etlichen Interviews und sehen üppiges Archivmaterial und Konzertausschnitte, die zum Teil niemals zuvor gezeigt wurden.
Diese und 50.000 weitere Sendungen in
Mitwirkende
Joe Cocker
Himself
Phil Crookes
Self
Vic Cocker
Self
Ray Charles
Himself
Chris Stainton
Self
Glyn Johns
Self
Billy Joel
Self
Jerry Moss
Self
Michael Lang
Self
Ben Fong Torres
Self
Jimmy Webb
Self
Rita Coolidge
Self
Leon Russell
Himself
Randy Newman
Self
Deric Dyer
Self
Cliff Goodwin
Self
Bobby Keys
Himself
Nicky Hopkins
Himself
Pam Cocker
Self
Chris Lord-Alge
Self
Charlie Midnight
Self
Ray Neapolitan
Self
Brian May
Himself
John Edginton
Regie
Bestor Cram
Kamera
Graham Day
Kamera
Guy Mossman
Kamera
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