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Tiere
Alaskas Wildtier-Retter
Reise & Kultur
USA 2020
Ohne Altersbeschränkung
40 Min. (55 Min.)
Originaltitel: Alaska Animal Rescue
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Wilde Elchjagd
Ein aufregender Job für die Wildtierretter, denn sie dürfen den tierischen Nachwuchs bei ihren ersten kleinen und größeren Schritten unterstützen - zu Lande, zu Wasser und mitunter auch in der Luft...
Alles geschieht irgendwann zum ersten Mal. Das ist aufregend; und zwar für alle Beteiligten. Auch die Wildtierretter sind bewegt, als sie zahlreiche Tiere, die etwa als Waisen oder verletzungsbedingt von ihren Artgenossen getrennt aufwachsen, dabei unterstützen dürfen, sich lebensnotwendige Skills anzueignen. So erlernt ein Steller-Seelöwenwelpe mit ihrer Hilfe das Schwimmen, während ein Weißkopfseeadler in die Notaufnahme eingeliefert wird und dort medizinisch versorgt werden muss. Ganz anders ein jugendlicher Elch: Der kommt in die erste Brunft und weiß noch nicht recht, wie ihm geschieht.
Kein US-Bundesstaat ist größer, und Deutschland würde gleich viermal hineinpassen: Alaska vereint gleich mehrere Superlative auf sich. Nicht zuletzt ist die an Kanada angrenzende Exklave der Vereinigten Staaten ein Naturparadies, in dem sich vergleichsweise wenige Menschen, dafür aber umso mehr wilde Tiere tummeln. Ganze acht Nationalparks und 16 Schutzgebiete wurden auf dem Territorium Alaskas ausgewiesen, um diese Naturvielfalt für künftige Generationen zu erhalten. In einer neuen Staffel begleitet "Alaskas Wildtier-Retter" wieder mutige Frauen und Männer bei der Arbeit, die sich dem Schutz der hier lebenden Tiere verschrieben haben. Im Fokus steht zum einen das "Alaska SeaLife Center" in Seward, südlich von Anchorage. Von hier aus wird Alaskas über 10.000 Kilometer lange Küste überwacht. Die Liste der beobachteten Spezies umfasst unter anderem Wale und Walrösser, Otter und Oktopusse. Weiter im Süden liegt in dem kleinen Ort Sitka das "Alaska Raptor Center". Die hier tätigen Wildtier-Retter haben sich ganz den Raubvögeln der Region verschrieben. Schließlich kümmern sich die Mitarbeiter des "Alaska Wildlife Conservation Center" von Portage, knapp 80 Kilometer von Anchorage entfernt, um die großen Landsäugetiere, darunter Bären, Wölfe und Bisons. Auch in Staffel 2 haben die Wildlife-Retter alle Hände voll zu tun: So gilt es etwa, die lange erwartete Geburt eines der seltenen Stellerschen Seelöwen zu beobachten, junge West-Kreischeulen auszuwildern und die verwaisten Elchkälber Pip und Jo großzuziehen. Nicht zuletzt sorgt Stachelschwein Heath für Trubel, erweist er sich doch als höchst begabter Ausbruchskünstler. Somit gleicht für die Wildtier-Retter kein Tag dem anderen…
Mitwirkende
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