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Heidi rettet ein Vögelchen
Heidi hat einen verwundeten Vogel gefunden. Als sie Peter um Hilfe bitten will, ist dieser nicht auffindbar. Er hält sich wie jeden Sonntag an einem geheimen Ort auf. Und so muss Peters Oma helfen.
Heidi ist ein Waisenkind, das bei seiner Tante in der Schweiz lebt. Als diese eine lukrative Stelle in Frankfurt angeboten bekommt, bringt sie Heidi auf den Berg zum eigenbrötlerischen Großvater, wo sie fortan leben soll. Seit dem Tod von Heidis Eltern lebt er zurückgezogen in den Bergen auf einer Alm. Von den Dorfbewohnern wird er deshalb nur der Alm-Öhi genannt. Zunächst ist der Großvater abweisend Heidi gegenüber, doch schnell schließt der Griesgram seine Enkelin in sein Herz. Heidi schließt schnell mit dem Geißen-Peter Freundschaft und steht ihm bei - denn Karl, Wilhelm und Theresa aus dem Dörfli haben meist nichts anderes im Sinn, als Peter zu ärgern. Daneben erlebt Heidi die Alpen mit ihrer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt. Hingebungsvoll kümmert sie sich um die Ziegen, um Murmeltiere, um Pieple, das Braunkehlchen, oder Joseph, den Bernhardiner. Als eines Tages ihre Tante Dete vor der Almhütte steht, um Heidi gegen Großvaters Willen mit nach Frankfurt zu nehmen, geht Heidi nur widerstrebend mit. Im Hause Sesemann, in dem ihre Tante angestellt ist, wird sie mit den Zwängen des bürgerlichen Erziehungssystems und der strengen Gouvernante Fräulein Rottenmeier konfrontiert. In Clara, der gehbehinderten Tochter des Hauses, findet sie zwar eine Freundin, doch am Ende wird Heidi krank vor Heimweh und Herr Sesemann schickt sie zum Leidwesen seiner Tochter zurück in die Schweizer Alpen. Doch dort hat sich vieles verändert: die Alm ist verwaist. Der Alm-Öhi hat das Dörfli aus Kummer über Heidis Weggang verlassen. So vergehen dramatische Stunden, bis sich Großvater und Enkelin überglücklich in die Arme schließen können. Als Clara Heidi nach einem Jahr in den Bergen besucht, ist die Freude darüber nicht ungetrübt, denn Clara kommt in Begleitung von Fräulein Rottenmeier. Heidi, Clara und Großvater müssen sich einiges einfallen lassen, um Fräulein Rottenmeier bei Laune zu halten. Nur einer ist wenig erfreut über Claras Aufenthalt: Peter. Aus Eifersucht zerstört er ihren Rollstuhl, was das Mädchen schließlich dazu bewegt wieder laufen zu lernen. 4. Heidi rettet ein Vögelchen Heidi hat einen verwundeten Vogel gefunden. Großvater erklärt Heidi, dass der Vogel nicht mehr zu retten ist. Als sie Peter um Hilfe bitten will, ist dieser nicht auffindbar. Er hält sich wie jeden Sonntag an einem geheimen Ort auf. Und so muss Peters blinde Großmutter Heidi mit Rat und Tat zur Seite stehen. Auf der Suche nach einem bestimmten Heilkraut für den Vogel gerät Heidi in Gefahr. Doch Peter ist zur Stelle und befreit Heidi aus ihrer misslichen Lage. Gemeinsam finden sie das Heilkraut, mit dem das Vöglein in letzter Minute gerettet werden kann. Die beiden beschließen, Heidis Sturz zu verschweigen, und so entwickelt sich aus ihren gemeinsamen Erlebnissen zusehends eine enge Freundschaft - nur dadurch getrübt, dass Peter seinen geheimen Ort selbst Heidi nicht preisgibt.
Heidi ist ein Waisenkind, das bei seiner Tante in der Schweiz lebt. Als diese eine lukrative Stelle in Frankfurt angeboten bekommt, bringt sie Heidi auf den Berg zum eigenbrötlerischen Großvater, wo sie fortan leben soll. Seit dem Tod von Heidis Eltern lebt er zurückgezogen in den Bergen auf einer Alm. Von den Dorfbewohnern wird er deshalb nur der Alm-Öhi genannt. Zunächst ist der Großvater abweisend Heidi gegenüber, doch schnell schließt der Griesgram seine Enkelin in sein Herz. Heidi schließt schnell mit dem Geißen-Peter Freundschaft und steht ihm bei - denn Karl, Wilhelm und Theresa aus dem Dörfli haben meist nichts anderes im Sinn, als Peter zu ärgern. Daneben erlebt Heidi die Alpen mit ihrer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt. Hingebungsvoll kümmert sie sich um die Ziegen, um Murmeltiere, um Pieple, das Braunkehlchen, oder Joseph, den Bernhardiner. Als eines Tages ihre Tante Dete vor der Almhütte steht, um Heidi gegen Großvaters Willen mit nach Frankfurt zu nehmen, geht Heidi nur widerstrebend mit. Im Hause Sesemann, in dem ihre Tante angestellt ist, wird sie mit den Zwängen des bürgerlichen Erziehungssystems und der strengen Gouvernante Fräulein Rottenmeier konfrontiert. In Clara, der gehbehinderten Tochter des Hauses, findet sie zwar eine Freundin, doch am Ende wird Heidi krank vor Heimweh und Herr Sesemann schickt sie zum Leidwesen seiner Tochter zurück in die Schweizer Alpen. Doch dort hat sich vieles verändert: die Alm ist verwaist. Der Alm-Öhi hat das Dörfli aus Kummer über Heidis Weggang verlassen. So vergehen dramatische Stunden, bis sich Großvater und Enkelin überglücklich in die Arme schließen können. Als Clara Heidi nach einem Jahr in den Bergen besucht, ist die Freude darüber nicht ungetrübt, denn Clara kommt in Begleitung von Fräulein Rottenmeier. Heidi, Clara und Großvater müssen sich einiges einfallen lassen, um Fräulein Rottenmeier bei Laune zu halten. Nur einer ist wenig erfreut über Claras Aufenthalt: Peter. Aus Eifersucht zerstört er ihren Rollstuhl, was das Mädchen schließlich dazu bewegt wieder laufen zu lernen.
Mitwirkende
Benoît Allemane
Grandfather
Gabriel Bismuth-Bienaimé
Karl
Thierry Kazazian
Mr. Traber / Friedrich / Hans
Lucille Boudonnat
Clara Sesemann
Peter McAllum
Mr Keller / Mr Sesemann / Grandfather
Thierry Gondet
Mister Bakker
Evelyne Grandjean
Peter's Grandmother
Nathalie Homs
Narrator
Monique Hore
Heidi
Leslie Lipkins
Theresa
Gilbert Lévy
Mister Keller
Tess Meyer
Narrator
Vanina Pradier
Miss Rottenmeier
Céline Ronté
William
Nicole Shostak
Peter, Mrs Keller
Gilduin Tissier
Sebastian
Julie Turin
Dete
Emmylou Homs
Heidi
Laura Prats
Heidi
Jérôme Mouscadet
Regie
Laurent Auclair
written by
Nicolas Verpilleux
written by
David Vadant
Musik
Romain Allender
Musik
Patrick Sigwalt
Musik
Johan Vanden Eede
Musik
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