Das Gespräch mit Susanne Schnabl
Gesellschaft + Soziales
Wien (OTS) - Die Wirtschaftskammer steckt in der Krise. Nach dem Rücktritt von Präsident Harald Mahrer steht das System selbst zur Debatte: Kommen jetzt echte Reformen, ein Neustart, schlankere Strukturen oder gar eine Abschaffung der Pflichtmitgliedschaft? Und steht die Kammer als Symbol für Probleme, die tief in die Strukturen der Republik hineinreichen? Der öffentliche Apparat wächst – und mit ihm die Frustration. Wie kann der Weg zu einem schlanken, effizienten und leistungsfähigen Staat gelingen?
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