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Sebastian & Monika - Baschi und das Date mit seiner Mutter – Baschi (r.) und seine Mutter
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Sebastian & Monika - Baschi und das Date mit seiner Mutter

Reportage CH 2026 Ohne Altersbeschränkung 60 Min.
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"Seit Musicstar kann ich die Treffen, die ich mit Sebastian allein hatte, an einer Hand abzählen", erzählt Monikas Bürgin. "Es war immer jemand dabei und dadurch waren unsere Treffen nie ungestört." Gemeinsame Zeit war in den letzten gut 20 Jahren ein rares Gut in dieser Mutter-Sohn-Beziehung und bot den Steilpass für das Filmprojekt "Sebastian & Monika" des Luzerner Filmemachers Ivo Amarilli. Aus 36 Stunden exklusiver Mutter-Sohn-Zeit in einem einsamen Haus am Bodensee entstand ein berührendes Doppel-Portrait, in welchem viel Familiengeschichte zur Sprache kommt. "Ich wollte weder heiraten noch schwanger werden noch einen Coiffeur als Mann", erinnert sich Monika Bürgin an die Anfänge der Familie, in die Baschi hineingeboren wurde. Und so tauchen die beiden ein in die Vergangenheit. Die Angst der Mutter, was geschehen wäre, wenn die Karriere des Sohnes nicht funktioniert hätte. Wie Baschi als kleines Kind war. Die Scheidung der Eltern. Der frühe Tod des Vaters. Was der Alkoholkonsum des Sohnes mit der Gefühlslage der Mutter machte. "Für mich ist es wie ein Mutter-Sohn-Date", ordnet Monika Bürgin diese für sie wertvolle Zeit ein. Beim gemeinsamen Kochen geraten intime Episoden aus Baschis Jugendzeit ans Licht. Und wenn Monika Bürgin von ihrer anfänglichen Überforderung beim Start ins Familienleben erzählt, spricht sie exakt von der Lebensphase, welche ihrem Sohn aktuell bevorsteht.
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