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Vom Kirchenchor in die größten Stadien
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Drama
Whitney Houston: I Wanna Dance with Somebody
Spielfilm
USA 2022
ab 12
135 Min. (144 Min.)
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Als ein Musikmanager in einem Club Whitney Houston hört, beginnt eine steile Karriere, die sie aber durch Alkohol und Drogen ruiniert. Am 11. Februar 2012 stirbt Houston unter tragischen Umständen in einem Hotelzimmer in Beverly Hills.
Ihre Stimme war einzigartig, ihre Karriere auch. Whitney Houston wird mit ihrer drei Oktaven umfassenden Stimme ein international gefeierter Star. Doch der Preis für den Ruhm ist hoch. Sie wird mit Preisen überschüttet, lässt die Beatles und Michael Jackson hinter sich und ist einer der ersten schwarzen Superstars. Leben und Karriere der einzigartigen Whitney Houston in einem Spielfilm voller musikalischer Höhepunkte. Ein frühes Kennenlernen 1983, New Jersey. Die junge Whitney Elizabeth Houston (Naomie Ackie) freundet sich mit der fast gleichaltrigen Robyn Crawford (Nafessa Williams) an. Trotz einiger Krisen, die vor allem durch Whitneys spätere Eheschließung mit Bobby Brown (Ashton Sanders) und ihren dominanten Vater John (Clarke Peters) begründet sind, bleiben die beiden Frauen ein Leben lang eng verbunden. Viele Jahre ist Robyn Whitneys "creative assistant". Der Beginn einer großen Karriere Als der Musikmanager Clive Davis (Stanley Tucci) zu einem Auftritt von Whitneys Mutter Cissy (Tamara Tunie) erscheint, täuscht die Mutter einen Husten vor und überlässt der Tochter den großen Auftritt. Kurze Zeit später unterschreibt Whitney bei Clive beziehungsweise Arista Records ihren ersten Plattenvertrag. Dann suchen die beiden nach passenden Songs für Whitney, da sie selbst keine Songwriterin ist. Sie haben ein glückliches Händchen bei der Wahl der Lieder. Whitney landet mehrere Nummer Eins-Hits hintereinander, hat ikonische Auftritte zum Beispiel beim Super Bowl, wo sie die Nationalhymne in der ihr eigenen Art interpretiert, und dreht an Kevin Costners Seite den Kinohit "Bodyguard". Aus der Gospelsängerin aus New Jersey ist ein Superstar geworden. Familie und Privatsphäre Dieser Superstar möchte neben der Karriere ein Zuhause und Familie. Whitney heiratet ihren Kollegen Bobby Brown, 1994 wird Tochter Bobbi Christina geboren. Ein glückliches und sorgloses Familienleben hat Whitney nicht. Aus privaten Tiefschlägen resultieren musikalische Erfolge, denn Whitney bekommt ein besonderes Gespür für die Höhen und Tiefen des Lebens, das sie in die ohnehin einzigartige Stimme legen kann. Schwierige Zeiten und Rückschläge Nach der Trennung von Bobby Brown und einem Streit am Krankenbett ihres Vaters, der kurze Zeit später stirbt, sieht sich Clive, stets väterlicher Freund des Stars, gezwungen, die Notbremse für Whitney zu ziehen. Sie nimmt Drogen, darunter Heroin, und muss sich einem Entzug stellen. Der Film verdichtet Elemente aus Whitneys Leben aus künstlerischen Gründen. Vor allem macht er deutlich, welche Ausnahmeerscheinung Whitney im internationalen Musikbusiness war. So thematisiert der Film kurz auch Aspekte von Whitneys Hautfarbe, wenn ein Radiomoderator sie zu Beginn ihre Karriere mit den Vorwürfen konfrontiert, sie mache keine schwarze Musik und sei keine schwarze Künstlerin. Whitney kontert nonchalant: Musik habe keine Farbe. Ein Leben, das zu früh endete Whitney Houston wurde am 9. August 1963 geboren. Ihr Todestag ist der 11. Februar 2012, sie wurde 48 Jahre alt. Sie lag tot in einer Badewanne des Hotels "The Beverly Hilton" in Los Angeles. Als Todesursache gilt durch Drogen verursachtes Ertrinken. Tochter Bobbi Christina Brown, aus der Ehe mit Sänger Bobby Brown, überlebte die Mutter nur um drei Jahre. Sie starb 2015. Whitney Houston liegt neben ihrem Vater in New Jersey begraben. Die Trauerrede für Whitney hielt "Bodyguard"-Co.-Star Kevin Costner. Am 7. Oktober 2024 verstarb Whitney Houstons Mutter, Cissy Houston, im Alter von 91 Jahren in Newark, New Jersey. Der "Spiegel" schrieb in seinem Nachruf: "Sie war nicht nur die Mutter von Whitney, sondern auch die Tante von Dionne und Dee Dee Warwick. Ihre Karriere begann sie als Mädchen im Gospel, einer Musik, der sie ihr ganzes Leben lang treu blieb…" Der Spiegel Nr. 42/12.10.2024 Hinter den Kulissen Hauptdarstellerin Naomie Ackie (1992 in London geboren), die eine überragende Performance als Whitney liefert, hat im Film nicht selbst gesungen. Als väterlicher Freund und Manager Clive Davis überzeugt Stanley Tucci. Tamara Tunie in der Rolle von Whitneys Mutter ist in Deutschland ein bekanntes TV-Gesicht: Sie spielt die Gerichtsmedizinerin in der Serie "Law & Order: Special Victim's Unit". Der etwas mehr als zwei Stunden lange Film gibt den bekannten Songs aus Whitneys Karriere den ihnen gebührenden Raum.
Mitwirkende
Naomi Ackie
Whitney Houston
Stanley Tucci
Clive Davis
Tamara Tunie
Cissy Houston
Nafessa Williams
Robyn Crawford
Ashton Sanders
Bobby Brown
Clarke Peters
John Houston
Daniel Washington
Gary Houston
Kris Sidberry
Pat Houston
Bailee Lopes
Bobbi Kristina
Bria D. Singleton
Bobbi Kristina
JaQuan Malik Jones
Michael Houston
Lance A. Williams
Gerry Griffith
Lynn Leger
Anita Baker
Dave Heard
Rickey Minor
Luke Crory
Superfan
Jeffrey L. Brown
Pastor
Andrea Eversley
Barbara
Devon Coull
Policeman
Jaison Hunter
Jermaine Jackson
Steven DeMarco
Engineer #1
Paul Held
Merv Griffin
Ernst Berrouet
Al Sharpton
Paul Taft
Video Director
Maurice Emmanuel Parent
Producer #2
Brandon G. Green
R&B DJ
Ross MacDonald
Director
Tobias Wilson
Engineer #2
Jon F. Merz
Captain
Evelyn Howe
Stylist
Kasi Lemmons
Regie
Anthony McCarten
Drehbuch
Barry Ackroyd
Kamera
Chanda Dancy
Musik
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