Komödie
... und dann kam Wanda
Spielfilm
D 2014
ab 6
90 Min.
Stereo
Dolby Digital
Der Bauunternehmer Karlheinz Kluss macht polnische Schwarzarbeiter für seine berufliche Misere verantwortlich. Ausgerechnet die Polin Wanda hilft ihm aus der Klemme, als er ein Kindermädchen braucht.
Karlheinz Kluss, ein gestandener Bauunternehmer aus Berlin, schlittert mit seiner kleinen Firma unaufhaltsam in die Pleite. Nicht einmal den geplanten Urlaub mit seinen beiden Kindern kann der verwitwete Vater sich noch leisten. Für seine Misere macht er polnische Schwarzarbeiter verantwortlich, die ihm auf Großbaustellen alle Jobs vor der Nase wegschnappen. Um seinen letzten Angestellten Ronny und den Azubi Hakan nicht entlassen zu müssen, kriecht Karlheinz bei dem windigen Unternehmer Biekmann zu Kreuze. Früher schanzte dieser ihm Großaufträge zu, doch nun darf Karlheinz ihm über dem Pool eine "schwebende Saunahütte" bauen - für einen Hungerlohn und möglichst bis gestern. Dass während der Ferienzeit jemand auf Karlheinz' achtjährige Tochter Vivi aufpassen muss, kümmert den zynischen Auftraggeber wenig. In der Not stellt Karlheinz die Kellnerin Wanda als Kindermädchen ein - obwohl sie ihm zunächst gar nicht geheuer ist. Doch Wanda ist eine Wundertüte voller Überraschungen.
Diese und 50.000 weitere Sendungen in
Mitwirkende
Hannes Jaenicke
Karlheinz Kluss
Karolina Lodyga
Wanda
Matti Schmidt-Schaller
Vincent
Bella Bading
Vivi
Wilfried Hochholdinger
Unternehmer Bieckmann
Andreas Guenther
Ronny
Michael Keseroglu
Hakan
Adrian Topol
Marek
Karina Krawczyk
Maria
Stefan Faupel
Zollbeamter
Alexander Hörbe
Hacki
Robert Hofmann
Hipster
Thelma Buabeng
Sachbearbeiterin Jugendamt
Holger Haase
Chef Luxor
Kida Khodr Ramadan
Chef Pizzeria
Lutz Dechant
Restaurantbesitzer
Veronika Nowag-Jones
Wandas Mutter
Florian Schumacher
Drehbuch
Uwe Schäfer
Kamera
Andy Groll
Musik
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