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Raus aus den Federn! Dieser Film lohnt sich
2 Bilder zur Sendung
Märchenfilm
Frau Holle
Spielfilm
D 2008
Ohne Altersbeschränkung
60 Min. (58 Min.)
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Eine Mutter hat zwei Töchter, Marie und Luise. Marie wird von der Frau Holle für ihre Dienste mit einem Goldregen belohnt. Auch Luise landet bei der Frau Holle und bekommt ihren gerechten Lohn.
Es war einmal eine Mutter, die hatte zwei Töchter. Marie geht der Mutter bei der Arbeit im Haushalt fleißig zur Hand, während sich Luise auf die faule Haut legt. So kommt es, dass Marie allein am Brunnen sitzt und Wolle spinnt, bis ihre Finger wund werden und bluten. Beim Auswaschen der Spindel fällt Marie in den Brunnen, tiefer und tiefer. Sie erwacht auf einer Blumenwiese in einem Traumland. Brote können sprechen: "Zieh uns raus, sonst verbrennen wir!" Marie hilft ihnen aus dem Ofen. Ein Apfelbaum ruft um Hilfe: "Ach rüttle mich und schüttle mich, meine Äpfel sind allesamt reif!" Wieder ist Marie zur Stelle. Der Rabe Gustav weist ihr den Weg zu Frau Holle. Marie hält Frau Holles Haus in Ordnung und schüttelt im Winter kräftig die Betten, damit es auf der Erde schneit. Zum Dank lässt Frau Holle Marie durch einen Goldregen nach Hause gehen. Zurück im Dorf wird Marie bestaunt, aber niemand glaubt ihr die Geschichte. Außer Luise, die, neidisch auf das goldene Kleid, in den Brunnen springt. Auch sie wacht im Frau-Holle-Land auf, doch die rufenden Brote und der klagende Apfelbaum interessieren sie nicht. Beim Bettenschütteln schläft Luise ein. Ihre mürrische Art veranlasst Frau Holle, Luise nach Hause zu schicken, und auch sie bekommt ihren gerechten Lohn. Nach der Vorlage der Brüder Grimm wurde der Märchenfilm im historischen Spreewalddorf Lehde in Brandenburg und in den Havelstudios Berlin produziert.
Es war einmal eine Mutter, die hatte zwei Töchter. Marie geht der Mutter bei der Arbeit im Haushalt fleißig zur Hand, während sich Luise auf die faule Haut legt. So kommt es, dass Marie allein am Brunnen sitzt und Wolle spinnt, bis ihre Finger wund werden und bluten. Beim Auswaschen der Spindel fällt Marie in den Brunnen, tiefer und tiefer. Sie wacht auf einer Blumenwiese in einem Traumland auf. Brote können sprechen: "Zieh uns raus, sonst verbrennen wir!" Marie hilft ihnen aus dem Ofen. Ein Apfelbaum ruft um Hilfe: "Ach rüttle mich und schüttle mich, meine Äpfel sind allesamt reif!" Wieder ist Marie zur Stelle. Der Rabe Gustav weist ihr den Weg zu Frau Holle. Marie hält Frau Holles Haus in Ordnung und schüttelt im Winter kräftig die Betten, damit es auf der Erde schneit. Zum Dank lässt Frau Holle Marie durch einen Goldregen nach Hause gehen.Zurück im Dorf wird Marie bestaunt, aber niemand glaubt ihr die Geschichte. Außer Luise, die, neidisch auf das goldene Kleid, in den Brunnen springt. Auch sie wacht im Frau-Holle-Land auf, doch die rufenden Brote und der klagende Apfelbaum interessieren sie nicht. Beim Bettenschütteln schläft Luise ein. Ihre mürrische Art veranlasst Frau Holle, Luise nach Hause zu schicken, und auch sie bekommt ihren gerechten Lohn-Info: Drehzeit: 18. September bis 12. Oktober 2007 / Drehorte: Spreewald, Havelstudios Berlin
Mitwirkende
Marianne Sägebrecht
Frau Holle
Herbert Feuerstein
Scherenschleifer Timo
Lea Eisleb
Marie
Camille Dombrowsky
Luise
Johanna Gastdorf
Mutter, die Witwe Weber
Franziska Troegner
Wirtin
Peter Prager
Johann Müller
Yoshij Grimm
Sebastian
Valentin Kranz
Frieder
Patrick Dreikauss
Rabe Gustav
Bodo Fürneisen
Regie
Marlies Ewald
screenplay
Sebastian Richter
Kamera
Rainer Oleak
Musik
30119476