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Dokudrama
Krieg der Träume
Serie
D/F/A/L 2018
ab 12
55 Min. (52 Min.)
Originaltitel: Clash of Futures
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Revolution
Die Serie "Krieg der Träume" erzählt die realen Geschichten von Männern, Frauen und Kindern, die 1918 das Ende des Ersten Weltkriegs erlebt haben und voller Hoffnung in die Zukunft blicken. Moskau ist ein Sehnsuchtsort für alle, die von einer kommunistischen Gesellschaft träumen. Das Gesellschaftsexperiment wird aber vor allem mit Gewalt vorangetrieben. Wegen ausbleibender deutscher Reparationszahlungen besetzt Frankreich 1923 das Ruhrgebiet. Deutschland wirft die Notenpressen an, eine Hyperinflation ist die Folge. Elise Ottesen, Schwedens bekannteste Journalistin, ist schockiert vom Elend der Bergarbeiterfrauen, die von zahllosen Schwangerschaften ausgelaugt sind. Elise beschließt, den Frauen mit einer Kampagne zur Sexualaufklärung und Verhütung zu helfen. Nguyen Ai Quoc schließt sich in Moskau der Kommunistischen Internationalen an, die Berufsrevolutionäre ausbildet. Er fordert, die Kolonialvölker stärker in den Kampf um die Weltrevolution einzubinden, und gerät damit zwischen die Fronten des Machtkampfs, der nach Lenins Tod zwischen Trotzki und Stalin entbrennt. May Picqueray arbeitet in Moskau als Dolmetscherin für eine Delegation französischer Gewerkschafter. Als sie öffentlich Leo Trotzki kritisiert, wird sie unter Hausarrest gestellt. Nur mit Glück kann sie die Sowjetunion verlassen. Marina Yurlova hat San Francisco erreicht. Nach Jahren als Soldatin leidet sie unter körperlichen und psychischen Schwierigkeiten. Dennoch will sie Tänzerin werden. In der Tanzschule Sergejew beginnt sie ihre Ausbildung. Nach der Auflösung der Freikorps wird Rudolf Höß Landarbeiter in Mecklenburg. Für den Fememord an einem angeblichen Verräter kommt er ins Zuchthaus, wo ihn die Aufseher schikanieren. Er setzt alle Hoffnung auf Adolf Hitler, den Führer der NSDAP. Mit: Rebecka Hemse (Elise Ottesen), Solene Rigot (May Picqueray), Alexandre Nguyen (Nguyen Ai Quoc), Natalia Witmer (Marina Yurlova), Joel Basman (Rudolf Höß) u.v.a. Buch und Regie: Jan Peter und Frederic Goupil. Deutschland/Frankreich/Luxemburg 2018
Mitwirkende
Rebecka Hemse
Elise Ottesen
Solène Rigot
May Picqueray
Alexandre Nguyen
Nguyen Ai Quoc
Natalia Witmer
Marina Yurlova
Joel Basman
Rudolf Höß
Gregory Ridler
Litfine
Claude De Demo
Vera
Ana Daud
Tamara
Julia Högberg
Karin
Guylène Péan
Princess Lydia
Anton Yakovlev
Nikolai
Robin Barde
Lucien Chevalier
Grigoriy Zeltser
Trotsky
Shanti Roney
Albert
Sofia Rönnegård
Rut
Bengt C.W. Carlsson
Anton Nyström
Pit Bukowski
Zabel
André Jung
Friedrich
Thomas Arnold
Captain Stable
Jean-Marc André
French Communist Delegate
Wenzel Banneyer
Schauspieler
Luise Brings
Schauspieler
Hüseyin Michael Cirpici
Schauspieler
Bernt Hahn
Schauspieler
Beatrix Hermens
Schauspieler
Tom Jacobs
Schauspieler
Michaël Kahya
Chief of the Communist delegation
Grisha Reydler
Svetlov
Robert Steudtner
Schauspieler
Anna Thalbach
Schauspieler
Sabine Rossbach
Various
Frédéric Goupil
Regie
Jan Peter
Regie
Camilla Ahlgren
Drehbuch
Jean-Louis Schlesser
Drehbuch
Jürgen Rehberg
Kamera
Frédéric Serve
Kamera
Laurent Eyquem
Musik
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