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Spannende Alternative zum Weihnachtsmärchen
4 Bilder zur Sendung
Abenteuerfilm
Der Graf von Monte Christo
Spielfilm
F/I 1954
ab 12
95 Min.
Originaltitel: Le Comte de Monte-Cristo
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Der Verrat
Der Seemann Edmond Dantès kehrt 1814 nach langer Reise heim nach Marseille. Unterwegs hatte er einen Halt auf Elba gemacht und einen Brief von Napoléon mitgenommen, der ihm nun zum Verhängnis wird.
Der Seemann Edmond Dantès kehrt 1814 von einer langen Reise zurück nach Marseille, um endlich seine Geliebte Mercédès zu heiraten. Unterwegs dorthin macht er kurz halt auf der Insel Elba, um einen Brief im Namen seines verstorbenen Vorgesetzten abzugeben. Dabei trifft er Napoléon, für den er einen scheinbar unverfänglichen Brief mitnehmen soll. Dies wird ihm zum Verhängnis. Der eifersüchtige Fernand, Mercédès’ Cousin, will die schöne junge Dame selbst zur Frau haben. Da er nicht der Einzige ist, der Dantès um sein Glück im Leben beneidet, heckt er eine Intrige aus: Dantès wird bei seiner eigenen Verlobungsfeier verhaftet, weil man ihn für einen Komplizen Napoléons hält. Ohne einen Prozess lässt ihn der Staatsanwalt Villefort unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen ins berüchtigte Gefängnis Château d’If einsperren und für tot erklären. Dahinter steckt vor allem Machtkalkül, denn Villeforts eigener Vater, Monsieur Noirtier, ist ein Spion Napoléons und hätte eigentlich den Brief erhalten sollen. Dantès wäre also der Einzige, der Noirtiers Geheimnis kennt. Im Gefängnis lernt Dantès den alten Abbé Faria kennen, einen Freiheitskämpfer, der ihn zu seinem Erben ernennt und ihm das Versteck seines unermesslichen Schatzes auf der Insel Monte Christo verrät. 20 Jahre später ergibt sich endlich die Chance zur Flucht: Als der alte Faria stirbt, gibt sich Dantès wie zuvor vereinbart als der Tote aus und wird im Leichensack aus dem Gefängnis befördert. Sofort macht er sich auf die Suche nach seinem Schatz und seinen einstigen Verbündeten … Mit „Der Graf von Monte Christo“ (1954) schuf Regisseur Robert Vernay die Neuauflage seines eigenen Schwarz-Weiß-Films von 1943, diesmal in Farbe und mit neuer Besetzung. Wenngleich Vernay akribisch genau an der Vorlage blieb, musste in beiden Versionen der immense Umfang der Romanvorlage reduziert werden. Der Film erschien als Zweiteiler, wurde später aber von der Verleihfirma auch in einer gekürzten einteiligen Fassung angeboten. „Der Graf von Monte Christo“, nach dem gleichnamigen Roman von Alexandre Dumas, wurde weltweit vielfach in Filmen und Serien verarbeitet.
Mit "Der Graf von Monte Christo" (1954) schuf Regisseur Robert Vernay die Neuauflage seines eigenen Schwarz-Weiß-Films von 1943, diesmal in Farbe und mit neuer Besetzung. Obwohl Vernay akribisch genau an der Vorlage blieb, musste in beiden Versionen der immense Umfang der Romanvorlage reduziert werden. Der Film erschien als Zweiteiler, wurde später aber von der Verleihfirma auch in einer gekürzten einteiligen Fassung angeboten. "Der Graf von Monte Christo", nach dem gleichnamigen Roman von Alexandre Dumas, wurde weltweit vielfach in Filmen und Serien verarbeitet.
Mitwirkende
Jean Marais
Graf von Monte-Cristo / Edmond Dantès
Lia Amanda
Mercédès Herrera
Roger Pigaut
Fernand Mondego
Noël Roquevert
Le colonel Noirtier de Villefort
Jacques Castelot
Gérard de Villefort
Gualtiero Tumiati
L'abbé Faria
Julien Bertheau
L'empereur Napoléon I
Daniel Ivernel
Gaspard Caderousse
Folco Lulli
Jacopo
Louis Seigner
Joannès
Claude Génia
La Carconte
Jean Témerson
König Ludwig XVIII.
France Asselin
Renée de Villefort
Lucien Blondeau
Dantès père
André Brunot
L'armateur Morel
Daniel Cauchy
Bruno
Robert Vernay
Regie
Georges Neveux
Drehbuch
Robert Juillard
Kamera
Jean Wiener
Musik
37200522