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So ein Hundeleben
Wöller ist in Hochstimmung. Endlich steht die Präsentation zum Vergabeentscheid für den Bau der Kaserne und des Truppenübungsplatzes bevor. Schwester Hanna kümmert sich derweil um den Hund Rocky.
Bürgermeister Wöller ist in Hochstimmung. Endlich steht die abschließende Präsentation zum Vergabeentscheid für den Bau der Kaserne und des Truppenübungsplatzes an, und er ist sich - im Gegensatz zu seinem Freund Hermann Huber - sicher, dass Kaltenthal Auingen dabei um Längen schlagen wird, schließlich läuft sein Geheimplan mit der "Umsiedlung" von Kammmolchen auf das Auinger Gebiet auf Hochtouren. Doch Auingens Bürgermeister Hubert Ederer gibt sich ebenso siegessicher, denn eines ist klar: Auch in Auingen geht nicht alles mit rechten Dingen zu, wenn es um einen solchen Auftrag geht... Schwester Hanna kümmert sich indes um den Hund Rocky und seine Besitzerin Roswitha Matthes. Seit dem Tod ihres Mannes ist der Hund das einzige, was Roswitha noch geblieben ist, und da sie niemanden findet, der tagsüber auf Rocky aufpassen kann, muss sie ihn ins Büro mitnehmen. Doch im Gegensatz zu ihren Kolleginnen ist ihr Chef im Auinger Bauamt, Lorenz Kälberer, gar kein Hundefan und droht Roswitha mit der fristlosen Kündigung, sollte sie den Hund weiter mit zur Arbeit bringen. Als Hanna zwischen den Parteien schlichten will, eskaliert die Situation, als Rocky nach Herrn Kälberer schnappt und ihn leicht verletzt. Für Kälberer ist das jedoch keine Lappalie. Er will sogar dafür sorgen, dass Rocky eingeschläfert wird. Roswitha ist verzweifelt, denn sie kann und will weder die Stelle im Bauamt noch Rocky verlieren. Mit Hilfe von Roswithas Kolleginnen, Herrn Hund und Frau Dr. Wohlschlegel gelingt es Hanna jedoch, die Wogen im Auinger Bauamt rechtzeitig wieder zu glätten. Zudem scheint es in diesem Jahr so, dass die Schwestern aus Kloster Kaltenthal und Bürgermeister Wöller gar nicht bei der anstehenden Wohltätigkeitsgala von Frau Dornfelder auftreten müssen, was vor allem Schwester Agnes sehr betrübt. Ein Stargast ist bereits vor Ort und dessen kurzfristige Absage scheint in der Tat auszubleiben. Doch Bürgermeister Wöller zieht einige Fäden, damit er und die Nonnen am Ende doch auftreten können. Denn er muss Schwester Hanna unbedingt davon abbringen, seine Präsentation vor der Bundeswehr-Delegation zu sabotieren. Ein Ablenkungsmanöver ist daher mehr als notwendig. Doch am Ende kommt alles wieder einmal anders als geplant und Wöllers Träume scheinen sich erneut in Luft aufzulösen - wären da nicht Herr Stolpe und Schwester Agnes, die auf der rauschenden Gala mit einem überraschenden Angebot auf Oberin Theodora und den Bürgermeister zukommen...
Mitwirkende
Janina Hartwig
Hanna Jakobi
Fritz Wepper
Wolfgang Wöller
Emanuela von Frankenberg
Agnes Schwandt
Karin Gregorek
Felicitas Meier
Denise M'Baye
Schwester Lela
Mareike Lindenmeyer
Schwester Claudia
Nina Hoger
Oberin Theodora
Andrea Sihler
Schwester Hildegard
Andrea Wildner
Marianne Laban
Lars Weström
Polizist Anton Meier
Wolfgang Müller
Hermann Huber
Andreas Wimberger
Frank Treptow
Julia von Juni
Erika
Markus Hering
Klaus Stolpe
Jürgen Drews
Freddy Braun
Ulrike Willenbacher
Roswitha Matthes
René Hofschneider
Lorenz Kälberer
Liv Wirth
Evelyn Kerner
Miriam Krause
Gudrun Berkel
Christof Wackernagel
Professor Hirseberger
Thomas M. Meinhardt
Major Keller
Katharina Blaschke
Frau Dornfelder
Mona Seefried
Doktor Wohlschlegel
Jürgen Tonkel
Hubert Ederer
Doris Kunstmann
Theodora Schächterle
Tim Offerhaus
Kevin Meier
Dennis Satin
Regie
Jürgen Werner
Drehbuch
Sven Kirsten
Kamera
Philipp Fabian Kölmel
Musik
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