Im Namen des Gesetzes
Staffel 7, Folge 6 von 11 | Krimiserie
Eine Amerikanerin wurde in Deutschland erschossen, nachdem sie nach 15 Jahren zum ersten Mal wieder in ihre alte Heimat gereist war. Die Ermittlungen ergeben, dass es sich bei der Toten um Monika Eastwood handelt, die nach ihrer damals zur Adoption freigegebenen Tochter suchte. Ein 15-jähriges Mädchen hatte die Frau mehrfach besucht, und eine Privatdetektivin lieferte Hinweise auf die Suche nach der Tochter. Das Mädchen, Anja Schenk, wird als die Tochter der Getöteten identifiziert. Ihre Adoptiveltern zeigen sich überrascht von der Verbindung, geben aber an, dass Anja weggelaufen ist. Eine Freundin von Anja führt die Ermittler zu einem Jungen, der eine Pistole entwendet hat, die mit der Tatwaffe übereinstimmt. Anja wird kurz vor einem Selbstmordversuch gerettet und gesteht, wütend auf ihre leibliche Mutter gewesen zu sein. Sie behauptet, die Waffe sei ihr von ihrem Adoptivvater gegeben worden. Dieser gibt schließlich zu, die Waffe versteckt zu haben und räumt ein, dass er und seine Frau von dem Besuch der Amerikanerin wussten. Sowohl Walter als auch Dagmar Schenk bekennen den Mord, wobei sie eine einheitliche Version des Tatablaufs schildern und als Motiv die angebliche Gefahr für ihre Familie anführen. Die Beamten stellen jedoch fest, dass die Schencks zum Tatzeitpunkt nicht an unterschiedlichen Orten sein konnten, was die Aufklärung erschwert.
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