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4 Bilder zur Sendung
Animationsserie
Heidi
Serie
F/AUS/D 2015
Ohne Altersbeschränkung
25 Min. (20 Min.)
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Wie zwei Schmetterlinge
Heidi kann lesen. Claras Großmutter hat es ihr liebevoll beigebracht. Sogar Fräulein Rottenmeier ist beeindruckt. Sie zeigt sich versöhnlich und stimmt einem Ausflug zu. Alle machen sich auf den Weg.
Heidi ist ein Waisenkind, das bei seiner Tante in der Schweiz lebt. Als diese eine lukrative Stelle in Frankfurt angeboten bekommt, bringt sie Heidi auf den Berg zum eigenbrötlerischen Großvater, wo sie fortan leben soll. Seit dem Tod von Heidis Eltern lebt er zurückgezogen in den Bergen auf einer Alm. Von den Dorfbewohnern wird er deshalb nur der Alm-Öhi genannt. Zunächst ist der Großvater abweisend Heidi gegenüber, doch schnell schließt der Griesgram seine Enkelin in sein Herz. Heidi schließt schnell mit dem Geißen-Peter Freundschaft und steht ihm bei - denn Karl, Wilhelm und Theresa aus dem Dörfli haben meist nichts anderes im Sinn, als Peter zu ärgern. Daneben erlebt Heidi die Alpen mit ihrer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt. Hingebungsvoll kümmert sie sich um die Ziegen, um Murmeltiere, um Pieple, das Braunkehlchen, oder Joseph, den Bernhardiner. Als eines Tages ihre Tante Dete vor der Almhütte steht, um Heidi gegen Großvaters Willen mit nach Frankfurt zu nehmen, geht Heidi nur widerstrebend mit. Im Hause Sesemann, in dem ihre Tante angestellt ist, wird sie mit den Zwängen des bürgerlichen Erziehungssystems und der strengen Gouvernante Fräulein Rottenmeier konfrontiert. In Clara, der gehbehinderten Tochter des Hauses, findet sie zwar eine Freundin, doch am Ende wird Heidi krank vor Heimweh und Herr Sesemann schickt sie zum Leidwesen seiner Tochter zurück in die Schweizer Alpen. Doch dort hat sich vieles verändert: die Alm ist verwaist. Der Alm-Öhi hat das Dörfli aus Kummer über Heidis Weggang verlassen. So vergehen dramatische Stunden, bis sich Großvater und Enkelin überglücklich in die Arme schließen können. Als Clara Heidi nach einem Jahr in den Bergen besucht, ist die Freude darüber nicht ungetrübt, denn Clara kommt in Begleitung von Fräulein Rottenmeier. Heidi, Clara und Großvater müssen sich einiges einfallen lassen, um Fräulein Rottenmeier bei Laune zu halten. Nur einer ist wenig erfreut über Claras Aufenthalt: Peter. Aus Eifersucht zerstört er ihren Rollstuhl, was das Mädchen schließlich dazu bewegt wieder laufen zu lernen. 20. Wie zwei Schmetterlinge Heidi kann lesen. Claras Großmutter hat es ihr liebevoll beigebracht. Sogar Fräulein Rottenmeier ist beeindruckt. Sie zeigt sich versöhnlich und stimmt einem Ausflug zu. Heidi, Clara, Großmama und Sebastian machen sich auf den Weg in den Park. Es herrscht große Freude, denn es ist Frühling und die Kinder waren schon lange nicht mehr draußen. Doch bald ist Clara betrübt. Sie fühlt sich benachteiligt, weil sie nicht laufen kann. Während Heidi und Rudi, der ihnen im Park begegnet ist, Schmetterlingen nachjagen, versucht Clara erneut aufzustehen und stürzt. Verzweifelt und frustriert macht sie Heidi insgeheim zum Vorwurf, dass sie für einen Moment nicht bei ihr geblieben ist. Auch von den schönen Schmetterlingen lässt sie sich nicht aufmuntern, obwohl Heidi sie nur gefangen hat, damit Clara sie zu Hause malen kann. Als die Gruppe früher zurückkehrt als erwartet und Clara in ihrem Zimmer allein gelassen werden möchte, fühlt sich Fräulein Rottenmeier wie immer in ihrer übertriebenen Sorge um das Kind bestätigt. Doch Heidi gibt nicht auf und versucht Clara wieder Mut zu machen. Der Anblick der tanzenden Schmetterlinge, die in Heidis Augen Freunde sind - genau wie sie und Clara - bringt die beiden einander wieder näher...
Heidi ist ein Waisenkind, das bei seiner Tante in der Schweiz lebt. Als diese eine lukrative Stelle in Frankfurt angeboten bekommt, bringt sie Heidi auf den Berg zum eigenbrötlerischen Großvater, wo sie fortan leben soll. Seit dem Tod von Heidis Eltern lebt er zurückgezogen in den Bergen auf einer Alm. Von den Dorfbewohnern wird er deshalb nur der Alm-Öhi genannt. Zunächst ist der Großvater abweisend Heidi gegenüber, doch schnell schließt der Griesgram seine Enkelin in sein Herz. Heidi schließt schnell mit dem Geißen-Peter Freundschaft und steht ihm bei - denn Karl, Wilhelm und Theresa aus dem Dörfli haben meist nichts anderes im Sinn, als Peter zu ärgern. Daneben erlebt Heidi die Alpen mit ihrer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt. Hingebungsvoll kümmert sie sich um die Ziegen, um Murmeltiere, um Pieple, das Braunkehlchen, oder Joseph, den Bernhardiner. Als eines Tages ihre Tante Dete vor der Almhütte steht, um Heidi gegen Großvaters Willen mit nach Frankfurt zu nehmen, geht Heidi nur widerstrebend mit. Im Hause Sesemann, in dem ihre Tante angestellt ist, wird sie mit den Zwängen des bürgerlichen Erziehungssystems und der strengen Gouvernante Fräulein Rottenmeier konfrontiert. In Clara, der gehbehinderten Tochter des Hauses, findet sie zwar eine Freundin, doch am Ende wird Heidi krank vor Heimweh und Herr Sesemann schickt sie zum Leidwesen seiner Tochter zurück in die Schweizer Alpen. Doch dort hat sich vieles verändert: die Alm ist verwaist. Der Alm-Öhi hat das Dörfli aus Kummer über Heidis Weggang verlassen. So vergehen dramatische Stunden, bis sich Großvater und Enkelin überglücklich in die Arme schließen können. Als Clara Heidi nach einem Jahr in den Bergen besucht, ist die Freude darüber nicht ungetrübt, denn Clara kommt in Begleitung von Fräulein Rottenmeier. Heidi, Clara und Großvater müssen sich einiges einfallen lassen, um Fräulein Rottenmeier bei Laune zu halten. Nur einer ist wenig erfreut über Claras Aufenthalt: Peter. Aus Eifersucht zerstört er ihren Rollstuhl, was das Mädchen schließlich dazu bewegt wieder laufen zu lernen.
Mitwirkende
Léa Mariage
Heidi
Nando Schmitz
Peter
Helmut Krauss
Großvater
Nana Spier
Tante Dete
Luise Lunow
Peters Großmutter
Nicolas Rathod
Karl
Zalina Sanchez
Theresa
Jérôme Mouscadet
Regie
Andy Collins
Regie
Laurent Auclair
Drehbuchautor
Sophie Decroisette
Drehbuch
Jean-Rémi François
Drehbuch
Thierry Gaudin
Drehbuch
David Vadant
Musik
Patrick Sigwalt
Musik
Roman Allender
Musik
Andreas Gabalier
Musik
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