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Nach Infarkt oder Herz-OP: Warum eine Reha so wichtig ist
Eine Reha nach einem Herzinfarkt oder einer Herz-OP kann den Betroffenen helfen, ihr Leben wieder aufzubauen und Ängste zu überwinden. Studien zeigen, dass Menschen, die eine Reha gemacht haben, seltener einen erneuten Herzinfarkt erleiden.
• Borreliose: Symptome, Komplikationen und Spätfolgen Ein Zeckenstich selbst ist für Menschen ungefährlich, allerdings können dabei Krankheitserreger übertragen werden: unter anderem das Bakterium Borrelia burgdorferi, das Borreliose auslösen kann. Lyme-Borreliose ist weit verbreitet und kommt in ganz Deutschland vor - nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) erkranken pro Jahr mehrere Zehntausend Menschen daran. Mittlerweile trägt jede dritte Zecke hierzulande den Erreger der Borreliose in sich. Mit regionalen Schwankungen geben infizierte Zecken das Bakterium an bis zu 5,6 Prozent der Gestochenen weiter. Das Übertragungsrisiko ist zunächst eher gering, steigt aber nach zwölf Stunden Saugzeit deutlich an. Dann ist das Tier schon erkennbar angeschwollen. Maximal 1,4 Prozent der Gestochenen erkranken laut Robert Koch-Institut an Borreliose. • Nach Infarkt oder Herz-OP: Warum eine Reha so wichtig ist Nur etwa die Hälfte der Herzpatient*innen mit Anspruch auf Reha nimmt das Angebot wahr. Dabei könnte ihnen die Rehabilitation gut helfen. Für die Betroffenen, die einen Herzinfarkt überlebt haben, ändert sich das Leben oft schlagartig. Häufig werden sie aus dem Berufsleben gerissen und wissen nicht, ob sie je wieder in ihrem Beruf arbeiten können. Sie sind verunsichert, was sie ihrem Herzen noch zumuten können, haben Angst vor einem erneuten Herzinfarkt. Für sie wäre es wichtig, direkt im Anschluss an die Behandlung in der Klinik eine Reha zu machen. Studien zeigen, dass Menschen, die nach einem Infarkt in einer Reha waren, nur etwa halb so häufig einen erneuten Herzinfarkt erleiden.
Mitwirkende
38800019