West-Berlin: Sex, Drogen und Punk
Tod den Hippies - Es lebe der Punk!
Komödie
Berlin, 80er-Jahre, vor dem Fall der Mauer. Die Insel der Glückseligkeit - alles ist möglich: Hippies, Rock 'n Roll und vor allem Punk. Der junge Robert flieht aus der Muffigkeit der Kleinstadt und dem Hippie-Wahn seiner Lehrer rein in die Welt der Freiheit, des Sexes, der Drogen und der schrägen Gestalten, eben nach West-Berlin. "Tod den Hippies, es lebe der Punk!" liefert eine spannende Momentaufnahme im West-Berlin der beginnenden 1980er-Jahre. Deutschland, Anfang der 80er. Auch in der westdeutschen Provinz sind die Hippies an der Macht. Robert muss da raus. Es gibt für ihn nur die eine Stadt: Sex, Drogen und Punk, die Versprechen von West-Berlin. Sein alter Kumpel Schwarz nimmt ihn mit offenen Armen auf. Schwarz braucht in seiner Peepshow ein Mädchen für alles und das wird Robert. Kabinen schrubben und die Verpflegung der Mädchen organisieren sind seine Hauptaufgaben. Dabei lernt er Sanja kennen, auch eine in der anarchischen Subkultur gestrandete, wunderschöne Seele auf der Suche nach einem Sinn. Tag und Nacht verschwimmen, Robert lässt sich treiben, seine Nächte verbringt er im legendären "Risiko". Der Ort, an dem Zeit nicht existiert, sich die Ikonen (wie Blixa Bargeld und Nick Cave) herumtreiben, dort wo alles möglich ist, alles sein kann und nichts muss. Kunst kommt nicht von Können, sie kommt vom Leben. Dank üppiger Berlin-Zulage und eines kleinen Überfalls plant Robert zusammen mit Schwarz eine ganz neue Einkommensquelle und mit Sanja die nicht ganz typische Lösung familiärer Probleme.
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