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Noch einmal jung sein – mit dieser Wunderpille
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Komödie
Das Fräuleinwunder
Spielfilm
CH 2009
Ohne Altersbeschränkung
100 Min. (90 Min.)
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Eine geheimnisvolle Pille verwandelt die 80-jährige Millionärin Frida Borel in eine junge Frau mit dem Wissen einer Seniorin. Die junge Frida ist allein, mittellos und muss sich eine Arbeit suchen.
Frida Borel (Stephanie Glaser), Millionenerbin eines Sankt Galler Textilvermögens, wird 80 Jahre alt. Doch zum Feiern ist ihr nicht zumute. Geld allein macht bekanntlich nicht glücklich. Der Notar der Familie (Peter Wyssbrod) händigt Frida ein uraltes Holzkistchen aus der Hinterlassenschaft ihres früh verstorbenen Vaters aus. Als Missionsarzt war der spätere Patron Doktor Louis Borel in jungen Jahren auf der ganzen Welt herumgekommen. Die geheimnisvolle Pille im Holzkistchen, ein Mitbringsel von einer seiner Reisen nach Papua-Neuguinea, soll angeblich von den Gebrechen und der Tristesse des Alters erlösen. Als gehorsame Tochter, die ausserdem nichts zu verlieren hat - da sie unverheiratet und kinderlos geblieben ist - schluckt Frida die undefinierbare und unförmige Arznei. Die Wirkung ist ebenso überraschend wie durchschlagend: Das alte Fräulein Borel wird äusserlich wieder jung, im Kopf bleibt sie aber ganz die Alte. Doch wer glaubt schon einer 20-Jährigen, die behauptet, 80 zu sein? Aus der psychiatrischen Klinik gelingt der jungen Frida (Mona Petri) zwar die Flucht, aber von nun an hat sie weder Identität noch Zugang zu Villa oder Bankkonto. Nicht einmal ihr langjähriger Gärtner Roman (Buddy Elias), zeitlebens ihr heimlicher Schwarm, erkennt Frida wieder. Sie steht plötzlich ganz allein da, ohne Dach über dem Kopf und mittellos. Polizeilich gesucht und von Hunger und Existenzangst getrieben, findet Frida ausgerechnet bei ihrer Grossnichte Mona (Lotti Happle) Unterschlupf, einer alleinerziehenden Mutter, deren freiheitsliebenden Lebensstil Frida eigentlich immer verachtet hat. Die Rosenberg-Millionärin, die ihr ganzes Leben lang bedient wurde, muss nun unter neuem Namen - Ida Froideveaux - wie ein ganz gewöhnlicher Mensch eine Arbeit suchen, während ihr Neffe Georg (Oscar Sales Bingisser) und dessen habgierige Frau Eva (Karin Pfammatter) über Leichen gehen würden, um an Fridas Vermögen zu kommen. Die 2011 verstorbene Schauspielerin Stephanie Glaser spielt in dieser Komödie eine alleinstehende Sankt Galler Spitzenmillionärin, für die ein Wunsch in Erfüllung geht - allerdings nicht ihr eigener.
Mitwirkende
Stephanie Glaser
Frida Borel
Mona Petri
Ida Froidevaux
Buddy Elias
Roman Rau
Lotti Happle
Mona Marxer
Karin Pfammatter
Eva Borel-Hablützel
Oscar Bingisser
Georg Borel
Pascal Holzer
Patrick Züger
Peter Bamler
Armin Gygax
Brigitta Furgler
Frau Bürer
Peter Wyssbrod
Notar
Thomas Douglas
Arzt
Maria Boettner
Empfangssekretärin
Samuel Eisenring
Sanitäter #1
Matthias Flückiger
Zampanoni
Sibylle Mumenthaler
Pathologiestudentin
Peter Portmann
Pfleger Hug
Dorothee Reize
Oberärztin
Marc Rotter
Bankangestellter
Klaus-Henner Russius
Dr. von Thyssen
Marcel Schälchli
Andy
Helmut Vogel
Zuhälter Blacky
Lukas Waldvogel
Sanitäter #2
Marco Zbinden
Bürochef
Yannick Zürcher
Junger Fahrgast
Sabine Boss
Regie
Urs Buehler
screenplay
Maike Franzen
screenplay
Felix von Muralt
Kamera
Marco Agovino
Musik
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