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Testamentseröffnung mit Überraschung
3 Bilder zur Sendung
Unterhaltungsserie
Um Himmels Willen
Serie
D 2017
45 Min.
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Meinhardts letzter Wille
Der verstorbene Egon Meinhardt hat Schwester Hanna gebeten, auf seine Kinder einzuwirken, damit sie akzeptieren, dass er seine Pflegerin und deren Sohn großzügig in seinem Testament bedacht hat.
Schwester Hanna wird zu einer Testamentseröffnung bestellt. Der ihr unbekannte Egon Meinhardt bittet in seinem letzten Willen um ihren Beistand. Sie soll auf seine Kinder Sylvia und Norbert einwirken, damit die beiden sein Testament akzeptieren. Der Verstorbene hat nämlich seine polnische Pflegerin Krystina und ihren schwer kranken und auf teure Medikamente angewiesenen Sohn Jan überraschend großzügig bedacht. Seine beiden Kinder befürchten Erbschleicherei und wollen das Testament anfechten. Dabei werden sie vom bitter enttäuschten Bürgermeister Wöller unterstützt. Hatte er doch fest damit gerechnet, dass Meinhardt ein älteres Mietshaus der Gemeinde Kaltenthal vermacht. Aus diesem ließe sich doch prima ein Luxushotel im Umfeld des geplanten Casinos machen! Auch Wachtmeister Meier sucht Hannas Rat. Seine Frau möchte den gemeinsamen Sohn auf ein Elite-Internat schicken. Doch das kann er sich nicht leisten. Da tut sich eine äußerst lukrative Nebenverdienst-Möglichkeit auf. Der Haken: Die Sache könnte ihn in große Schwierigkeiten bringen. Während Schwester Agnes im Kloster mit ihrer neuesten Geschäftsidee, dem Backen und Vertrieb von Hundeleckerlis, beschäftigt ist, hat die Novizin Claudia nach langem inneren Kampf beschlossen, sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Begleitet von Lela, trifft sie sich mit ihrer ehemals besten Freundin Tanja Mitterwald. Leider werden ihre schlimmsten Befürchtungen wahr. Offensichtlich hatte sie ein Verhältnis mit Tanjas Mann Sven, der daraufhin seine Frau und das gemeinsame Kind verließ und bei einem Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan getötet wurde. Helene Ritter durchschaut beim gemeinsamen Tanzabend schnell, dass Wolfgang Wöller in Bezug auf seine Fähigkeiten deutlich übertrieben hat. Doch sie nimmt es als Kompliment und flirtet nun ihrerseits auf Teufel komm raus mit dem Bürgermeister. Wöller ist nach dem Tanzmarathon völlig am Ende, sieht sich allerdings seinem Ziel ein bisschen näher. Jetzt muss nur noch der Orden vor Gericht verlieren. Derweil kämpft Schwester Theodora mit Lampenfieber. Die Oberin ist Gast in einer Fernseh-Talkshow, und das einen Tag, bevor das Urteil in ihrem Prozess gegen die Bavaria-Bank erwartet wird. Ihre Assistentin Schwester Hildegard ist zunehmend genervt. Nicht nur, dass ihre neue "Unterstützung" Schwester Julia sich äußerst ungeschickt und tollpatschig anstellt. Durch unglückliche Zufälle sieht es in den Augen der Mutter Oberin leider immer so aus, als wäre Hildegard selbst die Unfähige von ihnen.
Mitwirkende
Janina Hartwig
Hanna Jakobi
Fritz Wepper
Wolfgang Wöller
Nina Hoger
Oberin Theodora
Karin Gregorek
Felicitas Meier
Emanuela von Frankenberg
Agnes Schwandt
Denise M'Baye
Novizin Lela
Mareike Lindenmeyer
Novizin Claudia
Gedeon Burkhard
Leon Schmidt
Andrea Sihler
Schwester Hildegard
Horst Sachtleben
Bischof Rossbauer
Andrea Wildner
Marianne Laban
Lars Weström
Polizist Anton Meier
Wolfgang Müller
Hermann Huber
Andreas Wimberger
Frank Treptow
Markus Hering
Klaus Stolpe
Janna Striebeck
Sylvia Meinhardt
Thomas Birnstiel
Norbert Meinhardt
Katharina Bellena
Krystina Kaczmarek
Kilian Jürgens
Jan Kaczmarek
Henner Quest
Notar Schuch
Alexandra Prusa
Helene Ritter
Antonia Langenohl
Tanja Mitterwald
Dagmar Sachse
Schwester Julia
Moritz Lindbergh
Anwalt Dr. Bernhoff
Alexander Jagsch
Anwalt Vogt
Alexander Duda
Richter Pfannenschmidt
Dennis Satin
Regie
Khyana el Bitar
Drehbuch
Sven Kirsten
Kamera
Philipp Fabian Kölmel
Musik
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