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Vergiss mein nicht
Christel und Fritz werden nach einem gescheiterten Suizid in die Sachsenklinik eingeliefert. Brentano vermutet bei Fritz einen Schlaganfall, doch er verweigert die Zusammenarbeit mit den Ärzten.
Christel und Fritz Wusthoff können sich nach 50 Ehejahren ein Leben ohne einander nicht vorstellen. Da Christels Krebserkrankung weit fortgeschritten ist, wollen sie selbstbestimmt und zusammen aus dem Leben gehen. Doch der Plan, sich mit einem Insektizid zu vergiften, scheitert. Christel kann den Wirkstoff nicht bei sich behalten und will daraufhin Fritz retten, dabei stürzt sie. Beide werden in die Sachsenklinik eingeliefert. Philipp Brentano vermutet bei Fritz einen Schlaganfall, weil beide nicht ansprechbar sind. Christel muss am Bein operiert werden. Als Fritz wieder zu sich kommt, geht es ihm miserabel. Aus Angst, sie könnten wegen des Selbstmordversuches getrennt voneinander in die Psychiatrie eingeliefert werden, verweigert Fritz die Zusammenarbeit mit den Ärzten. Familie Brentano befürchtet, sich im Urlaub die Krätze eingefangen zu haben, und ist deshalb nach Urlaubsabbruch direkt in die Sachsenklinik gefahren. Philipp Brentano und seine Frau Arzu sind fix und fertig und bräuchten eigentlich Urlaub vom Urlaub. In der Sachsenklinik kann Kathrin Globisch wenigstens bei Arzu und Philipp Entwarnung geben, Max hat einen Infekt. Die Untersuchungsergebnisse von Oskar sind noch offen. Doch in der Nacht, die alle in der Klinik verbringen, ist Oskar plötzlich verschwunden. Am Vorabend des 95. Geburtstages von Herbert Köfer strahlte Das Erste eine ganz besondere Folge "In aller Freundschaft" aus. Anders, als man die beiden ostdeutschen Schauspieler-Legenden Herbert Köfer und Ingeborg Krabbe als Ehepaar aus heiteren Fernseh-Schwänken kannte, ging es in "Vergiss mein nicht" um eine dramatische Rolle: Ein Ehepaar, dass sich nach fünfzig gemeinsamen Jahren ein Leben ohne den anderen nicht vorstellen kann, trifft eine folgenschwere Entscheidung. Christel Wusthoffs (Ingeborg Krabbe) Krebserkrankung ist so weit fortgeschritten, dass nun ein Ende in Sicht ist. Sie und ihr Mann Fritz (Herbert Köfer) beschließen, selbstbestimmt und gemeinsam aus dem Leben zu gehen. Doch der Plan, sich mit einem Insektizid zu vergiften, scheitert. Christel kann den Wirkstoff nicht bei sich behalten und will daraufhin Fritz retten. Dabei stürzt sie und beide werden nicht ansprechbar in die Sachsenklinik eingeliefert. Dr. Philipp Brentano (Thomas Koch) vermutet bei Fritz einen Schlaganfall. Christel muss am Bein operiert werden. Als Fritz wieder zu sich kommt, geht es ihm immer schlechter. Den Ärzten läuft die Zeit davon. Doch aus Angst, sie könnten wegen des Selbstmordversuches voneinander getrennt in die Psychiatrie eingeliefert werden, verweigert Fritz die Zusammenarbeit mit den Ärzten. "Ich spiele sehr gern heitere Rollen in Komödien. Oft gemeinsam mit Ingeborg Krabbe. Menschen zum Lachen zu bringen, das liegt mir noch heute sehr am Herzen. Doch an der Sachsenklinik gibt es eine Premiere: Zum ersten Mal spiele ich mit Ingeborg gemeinsam eine dramatische Rolle. Ich freue mich sehr darüber, dass ich bei ,In aller Freundschaft´ wiederholt meine Fähigkeit zeigen kann, Ernstes zu spielen." Herbert Köfer war nach 2011 und 2014 nunmehr zum dritten Mal zu Gast an der Sachsenklinik. Herbert Köfer stand seit über 75 Jahren auf der Bühne. Bekannt wurde er vor allem mit heiteren Rollen in Fernsehserien wie "Rentner haben niemals Zeit" (1978) oder in Fernsehschwänken wie "Maxe Baumann" (1979-1987). Unvergessen sind bis heute seine Charakter-Darstellungen als SS-Offizier Klutig im KZ-Drama "Nackt unter Wölfen" (1963) und als Kessler in der Defa-Verfilmung des Fallada-Klassikers "Kleiner Mann, was nun?" (1967).
Mitwirkende
Ingeborg Krabbe
Christel Wusthoff
Herbert Köfer
Fritz Wusthoff
Valerie Habicht-Geels
Claudia Wusthoff
Leonard Scholz
Oskar Brentano
Anton Jordanland
Max Brentano
Thomas Rühmann
Dr. Roland Heilmann
Andrea Kathrin Loewig
Dr. Kathrin Globisch
Bernhard Bettermann
Dr. Martin Stein
Dieter Bellmann
Prof. Dr. Gernot Simoni
Alexa Maria Surholt
Sarah Marquardt
Hendrikje Fitz
Pia Heilmann
Roy Peter Link
Dr. Niklas Ahrend
Thomas Koch
Dr. Phillipp Brentano
Arzu Bazman
Arzu Ritter
Ursula Karusseit
Charlotte Gauss
Rolf Becker
Otto Stein
Sarah Tkotsch
Julia Weiß
Michael Trischan
Hans-Peter Brenner
Cheryl Shepard
Dr. Elena Eichhorn
Udo Schenk
Dr. Rolf Kaminski
Frank Gotthardy
Regie
Stefan Wuschansky
Drehbuch
Klaus Jochmann
Drehbuch
Kai-Uwe Schulenburg
Kamera
Markus Rößler
Kamera
Paul Vincent
Musik
Oliver Gunia
Musik
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