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Manchmal erkennt man sein Glück nicht sofort
5 Bilder zur Sendung
Märchenfilm
Zitterinchen
Spielfilm
D 2022
Ohne Altersbeschränkung
60 Min. (58 Min.)
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Alma wird am Hofe von Prinz Philip als Malerin für seinen botanischen Almanach eingestellt. Leider erkennt Philip nicht, dass sie genau die Richtige für ihn wäre. Stattdessen verliebt er sich in Almas Schwester Christine.
In einer längst vergangenen Zeit leben die Schwestern Alma und Christine in ihrem kleinen Häuschen am Rande eines Dorfes und versorgen sich selbst. Während die schöne Christine selbstbewusst und wild durchs Leben springt, nie Schuhe trägt und vor nichts Angst hat, ist ihre Schwester Alma bedächtiger und geradezu schüchtern. Sie ist von etwas kräftigerer Statur und frönt ihrem großen Hobby, dem Malen. Hier hat sie ein außerordentliches Talent, das sie selber bescheiden klein macht, während ihr die Schwester eine große Zukunft voraussagt. Und so wird Alma nach einigem Zögern am Hofe von Prinz Philip als Malerin für seinen botanischen Almanach eingestellt. Philip lebt nur für seine Pflanzen, für die Wissenschaft, ist bescheiden und ein wenig versponnen. Auf jeden Fall kriegen ihn heiratswillige Adelsdamen nicht zu fassen. Dafür versteht er sich blind mit Alma, ohne zu merken, dass sie genau die Richtige für ihn wäre. Stattdessen verfällt er Christine, nachdem er ein Bild von ihr bei Alma gesehen hat. Es entspinnt sich ein Liebesreigen, in dem die böse Baronin mit ihrer Tochter Irm eine entscheidende Rolle spielt, Christine beinahe zu Tode kommt und eine Nymphe und das Hündchen Zitterinchen ordentlich mitmischen. Am Ende wird alles gut, und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Das Märchen „Zitterinchen“ wurde an zauberhaften Orten in Thüringen gedreht: Für das prächtige Pflanzen-Refugium des Prinzen diente die Orangerie des Belvedere in Weimar. Der Botanische Garten Jena, der zweitälteste seiner Art in Deutschland, mit seiner unglaublichen Artenvielfalt bildet das Hauptmotiv der berührenden Liebesgeschichte für die ganze Familie. Auch die Dornburger Schlösser und das Schloss Crossen wurden zu Drehmotiven.
In einer längst vergangenen Zeit leben die Schwestern Alma und Christine in ihrem kleinen Häuschen am Rande eines Dorfes und versorgen sich selbst. Während die schöne Christine selbstbewusst und wild durchs Leben springt, nie Schuhe trägt und vor nichts Angst hat, ist ihre Schwester Alma bedächtiger und geradezu schüchtern. Sie ist von etwas kräftigerer Statur und frönt ihrem großen Hobby, dem Malen. Hier hat sie ein außerordentliches Talent, das sie selber bescheiden klein macht, während ihr die Schwester eine große Zukunft voraussagt. Und so wird Alma nach einigem Zögern am Hofe von Prinz Philip als Malerin für seinen botanischen Almanach eingestellt. Philip lebt nur für seine Pflanzen, für die Wissenschaft, ist bescheiden und ein wenig versponnen. Auf jeden Fall kriegen ihn heiratswillige Adelsdamen nicht zu fassen. Dafür versteht er sich blind mit Alma, ohne zu merken, dass sie genau die Richtige für ihn wäre. Stattdessen verfällt er Christine, nachdem er ein Bild von ihr bei Alma gesehen hat. Es entspinnt sich ein Liebesreigen, in dem die böse Baronin mit ihrer Tochter Irm eine entscheidende Rolle spielt, Christine beinahe zu Tode kommt und eine Nymphe und das Hündchen Zitterinchen ordentlich mitmischen. Am Ende wird alles gut und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Info: Das Märchen "Zitterinchen" wurde an zauberhaften Orten in Thüringen gedreht: Für das prächtige Pflanzen-Refugium des Prinzen diente die Orangerie des Belvedere in Weimar. Der Botanische Garten Jena, der zweitälteste seiner Art in Deutschland, mit seiner unglaublichen Artenvielfalt bildet das Hauptmotiv der berührenden Liebesgeschichte für die ganze Familie. Auch die Dornburger Schlösser und das Schloss Crossen wurden zu Drehmotiven. Festivalteilnahmen und - auszeichnungen: Goldener Spatz 2022
Mitwirkende
Annika Krüger
Alma
Aram Arami
Prinz Philip
Flora Thiemann
Christine
Justine Hauer
Cäcilie Baronin von Talheim
Julia Windischbauer
Irm Baronesse von Thalheim
Mai Duong Kieu
Nymphe
Heiko Pinkowski
Wärter
Roland Florstedt
Leonardo da Vonco
André Lewski
Paul Peter Rabe
Jona Hansen
Johannes van Goth
Lale Andrä
Dienstmädchen Magda
Luise Brinkmann
Regie
Anja Kömmerling
Drehbuch
Thomas Brinx
Drehbuch
Fee Scherer
Kamera
David Scheler
Musik
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