Im Namen des Gesetzes
Staffel 9, Folge 13 von 17 | Krimiserie
In einer Seniorenresidenz wird die Leiche von Katharina von Kloppenburg entdeckt, erstickt mit einem Kopfkissen und mit blauen Flecken am Körper. Ein Raubmord kann ausgeschlossen werden, da keine Wertgegenstände fehlten. Die Ermittlungen konzentrieren sich zunächst auf mögliche Misshandlungen durch Pflegepersonal, doch die Heimleiterin Dr. Thoben widerspricht solchen Vorwürfen. Hinweise deuten darauf hin, dass Katharina von Kloppenburg unbeliebt war und Streitigkeiten mit Pflegepersonal, Bewohnern und ihrem Sohn Holger hatte. Eine Mitbewohnerin, Gerda Sonntag, belastet einen Pfleger, der jedoch ein Alibi vorlegt. Die Testamentseröffnung offenbart eine überraschende Haupterbin, die sich als Nichte der Heimleiterin herausstellt. Ein zweites Testament, das Holger von Kloppenburg als Erben benennt, wird als Fälschung entlarvt. Weitere Ermittlungen führen zu Fingerabdrücken von mehreren Personen im Schlafzimmer des Opfers, darunter auch von Gerda Sonntag, die zuvor ausgesagt hatte, das Opfer nicht zu kennen. Es stellt sich heraus, dass Gerda Sonntag an Demenz leidet oder diese vortäuscht, und eine alte, persönliche Fehde mit Katharina von Kloppenburg als mögliches Motiv ans Licht kommt. Der Fall entwickelt sich zu einer Familientragödie mit unerwarteten Wendungen.
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