Zweite Chance für Hunde
Staffel 1, Folge 2 | Tiere
Bissig, böse, brandgefährlich - das sind die Attribute, die den Vierbeinern zugeschrieben werden, deren Herrchen bzw. Frauchen es zu Hundetrainer Matt Beisner verschlägt. Denn vermeintlich aussichtslose Fälle sind genau sein Ding. In Los Angeles betreibt er das angesehene Rehabilitierungszentrum "Zen Dog", in dem er auch Hollywoodstars und ihren bellenden Freunden bei Problemen mit Rat und Tat zur Seite steht. Sein Credo: Es gibt keine schlechten Hunde, nur schlechtes Verhalten! Und wenn sich Pitbull, Terrier & Co.danebenbenehmen, hat das in den allermeisten Fällen einen Grund. Das Spektrum reicht von traumatischen Erlebnissen, die die Fellnasen Menschen gegenüber misstrauisch machen, bis zu Fehlern in der Erziehung, die teils weitreichende Folgen nach sich ziehen können. Bei seinem Therapieansatz legt Matt deshalb größten Wert darauf, dass die Beziehung zwischen Mensch und Tier von Respekt, Vertrauen und Liebe geprägt ist. Jegliche Form von Gewalt ist für ihn tabu. Außerdem geht er auf jede Rasse und jedes Individuum ein, denn in Sachen Temperament, Intelligenz und Fitness gibt es mitunter gewaltige Unterschiede. Letztlich verfolgt Matt nur das eine Ziel: die Harmonie zwischen Hund und Halter nachhaltig wiederherzustellen. In Staffel 2 bekommt es der gefragte Hundetrainer wieder mit einigen Problemhunden zu tun. Unter anderem therapiert er einen Pitbull, der aus unerklärlichen Gründen seine Artgenossen attackiert, besänftigt einen Dobermann, der ein extrem aggressives Verhalten an den Tag legt und hilft einem Vierbeiner mit extremen Stimmungsschwankungen, sein inneres Gleichgewicht zu finden.
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