Cleverer französischer Krimi von vor 50 Jahren
Kriminalfilm
Ein Bulle sieht rot
Spielfilm
F/I 1970
Keine Jugendfreigabe
100 Min. (95 Min.)
Stereo
16:9
Originaltitel: Un condé
Inspektor Favenin kehrt in die Stadt zurück, aus der er strafversetzt wurde. In der Zwischenzeit hat der Drogenbaron Tavernier die Stadt in seine Gewalt gebracht. Favenin will ihm das Handwerk legen.
Inspektor Favenin kehrt in die kleine Stadt zurück, aus der er wegen seiner unorthodoxen Methoden strafversetzt wurde. Dort trifft er auf seinen alten Freund und Kollegen Barnero, der gerade in einem gefährlichen Fall ermittelt: Ein gewisser Tavernier, der auch als „der Mandarin“ bekannt ist, hat die Stadt unter seine Kontrolle gebracht. Offiziell ist er Immobilienmakler, inoffiziell handelt er im großen Stil mit Drogen. Doch das ist ihm noch nicht genug: Tavernier plant darüber hinaus in die Politik einzutreten, um seinen Einfluss in der Stadt noch weiter zu vergrößern. Inspektor Barnero ist fest entschlossen, Taverniers illegalen Aktivitäten endlich ein Ende setzen. Die Gelegenheit bietet sich, als der Nachtclubbesitzer Roger Dassa sich weigert, sein Lokal als Umschlagplatz für Taverniers Drogenhandel zur Verfügung zu stellen, und von dessen Männern skrupellos ermordet wird. Dan Rover, ein ehemaliger Krimineller, will den Tod seines Freundes Roger rächen; zusammen mit einem Komplizen lockt er Tavernier in eine Falle, doch erschossen wird nicht der Drogenbaron, sondern Inspektor Barnero. Favenin soll den Mord an Barnero aufklären. Die Ermittlungen sind kompliziert, denn Favenin wird von seinen korrupten Kollegen und Vorgesetzten nicht unterstützt, die allesamt mit Tavernier kooperieren. Favenin ist dennoch fest entschlossen, die Ehre seines Freundes Barnero zu retten. Die französisch-italienische Produktion "Ein Bulle sieht rot" aus dem Jahr 1970 ist der dritte Spielfilm von Yves Boissets und eine Adaption des Romans „La mort d’un condé“ von Pierre-Vial Lesou. Aufgrund der expliziten Gewaltdarstellungen geriet der Film in Konflikt mit der Zensur. Der damalige französische Innenminister Raymond Marcellin versuchte erfolglos, den Film ganz zu verbieten. Die breite Öffentlichkeitswirkung bescherte dem Film hohe Zuschauerzahlen und Yves Boisset seinen Durchbruch als Regisseur.
Die französisch-italienische Produktion "Ein Bulle sieht rot" aus dem Jahr 1970 ist der dritte Spielfilm von Yves Boissets und eine Adaption des Romans "La mort d'un condé" von Pierre-Vial Lesous. Aufgrund der expliziten Gewaltdarstellungen geriet der Film in Konflikt mit der Zensur. Der damalige französische Innenminister Raymond Marcellin versuchte erfolglos, den Film ganz zu verbieten. Die breite Öffentlichkeitswirkung bescherte dem Film hohe Zuschauerzahlen und Yves Boisset seinen Durchbruch als Regisseur.
Diese und 50.000 weitere Sendungen in
Mitwirkende
Michel Bouquet
Inspektor Favenin
Françoise Fabian
Hélène Dassa
Michel Constantin
Viletti
Bernard Fresson
Inspektor Barnero
Théo Sarapo
Lupo
Anne Carrère
Christine
Gianni Garko
Dan Rover
Henri Garcin
Georges Duval
Pierre Massimi
Robert Dassa
Adolfo Celi
Polizeipräsident
Jean-Claude Bercq
Germain
Marcel Gassouk
Schauspieler
Noëlle Leiris
Schauspieler
Georges Lucas
Schauspieler
Roger Lumont
Le gardien
Georges Montant
Schauspieler
Serge Nubret
Le Noir
Henri Poirier
L'avocat de Dan
Jean Reney
Schauspieler
Jean-Marie Robain
Schauspieler
Jacques Sempey
Schauspieler
Stéphan Holmes
Le jeune garçon
Francis Cosne
Tavernier, dit 'Le Mandarin'
Michel Peyrelon
Inspecteur Tabassant Rover
Yves Boisset
Regie
Claude Veillot
Drehbuch
Sandro Continenza
Drehbuch
Jean-Marc Ripert
Kamera
Antoine Duhamel
Musik
29366511