Natur + Umwelt
Wildes Peru
Staffel 1, Folge 2 von 2
Reise & Kultur
NZ 2018
ab 12
45 Min.
Stereo
16:9
Tief im Dschungel
Originaltitel: Wild Peru: Andes Battleground
Im Südosten Perus erstreckt sich die Region Madre Dios, die nach dem gleichnamigen Fluss benannt ist. Der tropische Regenwald beherbergt eine riesige Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten.
Peru gliedert sich in drei große Landschaftszonen, die von je eigenen klimatischen Besonderheiten geprägt sind - und in denen sich jeweils völlig andere Tier- und Pflanzenarten angesiedelt haben. Da ist zum einen die aus Regen- und Nebelwäldern bestehende sogenannte Selva. Die Sierra besteht aus den Hochgebirgsketten der Anden und dem angrenzenden Hochland. Ein wiederum völlig anderes Gepräge weist die Costa auf, eine Küstenwüste, deren bekanntester Teil die Atacama-Wüste im Süden Perus ist - die trockenste Region der Erde. In zwei Folgen beleuchtet die Dokumentarreihe diese unterschiedlichen Lebensräume und ihre Bewohner. Während sich in den Wäldern Riesenotter, Faultiere und bunte Papageien tummeln, leben an der unwirtlichen Küste unter anderem Pinguine, Kormorane, Seelöwen und Seebären. Die regenreichen Vorgebirge der Anden sind dagegen das Reich von Bären, Guanakos, Tapiren und Pumas, die hier Tag für Tag erneut den Kampf zwischen Raubtier und Beute ausfechten.
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