Familienfilm
Die Weihnachtsgans Auguste
Spielfilm
DDR 1988
ab 6
75 Min. (80 Min.)
Ludwig Löwenhaupt bringt eine Gans mit nach Hause. Sie soll der Weihnachtsbraten am Heiligen Abend werden. Bis zum Festtag ist die Gans ein Freund der Familie geworden, insbesondere des kleinen Peter.
Opernsänger Ludwig Löwenhaupt liebt das Federvieh - knusprig braun, mit Äpfeln, Rotkraut und Klößen. Die traditionelle Weihnachtsgans besorgt er gewöhnlich frisch vom Lande. Nur diesmal überredet ihn Peter, der jüngste Spross der Löwenhaupts, bereits einige Wochen vorher ein lebendes Exemplar mitzunehmen. Je näher das Fest rückt, umso mehr schließt die Familie Peters schnatternde Freundin ins Herz. Man glaubt sogar, gelegentlich zu hören, was das verständige und musikalische Tier zu sagen hat. Aller Fürsprache zum Trotz besteht Ludwig Löwenhaupt darauf, die Gans Auguste ohne Sentimentalität ihrer ursprünglichen Bestimmung zuzuführen. Doch bevor Auguste als Festtagsbraten in der Pfanne brutzeln kann, muss das energische Familienoberhaupt schon selbst Hand anlegen. Unter den stummen Vorwürfen seiner Lieben und der immer lauter werdenden Stimme seines Gewissens schickt sich Ludwig Löwenhaupt an, das Unvermeidliche zu vollbringen. Auf wunderbare Weise entgeht Auguste schließlich ihrem Schicksal, auch wenn sie dabei arg Federn lassen muss. Nach der gleichnamigen Erzählung von Friedrich Wolf Schmunzelgeschichte um die Familie des Opernsängers Löwenhaupt und ihren neuen Liebling, die Gans Auguste, die eigentlich als Festtagsbraten auf den Tisch kommen sollte.
Diese und 50.000 weitere Sendungen in
Mitwirkende
Dietrich Körner
Ludwig Löwenhaupt
Barbara Dittus
Hanna Löwenhaupt
Käthe Reichel
Gertrud Löwenhaupt
Daniel Mewes
Peter
Stefanie Stappenbeck
Anette
Mark Wende
Robert
Peter Bause
Hans Becker
Gudrun Ritter
Rosl Becker
Johanna Schall
Fräulein Quellmalz
Nadine Herz
Charly
Gunther Emmerlich
Dirigent
Heide Kipp
Direktorin
Helmut Strassburger
Opernsänger
Hartmut Beer
Eisenbahner
Bodo Fürneisen
Regie
Manfred Freitag
Drehbuch
Joachim Nestler
Drehbuch
Rüdiger Pelikan
Kamera
Michael Heubach
Musik
Theo Mackeben
Musik
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