CSI: New York
Staffel 2, Folge 17 von 24 | Krimiserie
Im Naturkundemuseum wird die fast vollständig skelettierte Leiche von Ceci Astor, der Enkelin eines Museumsförderers, entdeckt. Das CSI-Team findet zwischen den Schaukästen einen traumatisierten Jungen, der möglicherweise Zeuge des Mordes war. Die Ermittlungen führen zu Jose Martinez, einem Museumsangestellten, dessen Fingerabdrücke auf der Tatwaffe – einem Messer aus dem 14. Jahrhundert – gefunden werden. Der Junge stellt sich als dessen Sohn Sam heraus. In Cecis Wohnung wird Sams Mutter Elena aufgefunden, die sich illegal im Land aufhält und als Hausangestellte für Ceci arbeitet. Dort werden zudem gefälschte Adoptionspapiere für Sam entdeckt. Sam ist der Sohn von Cecis Schwester Carolyn und ihrem Freund Stewart DeCaro, wobei Ceci die Adoption ohne Stewarts Wissen veranlasst hatte, was ihn zum Verdächtigen macht. Ein Tipp von Sam liefert schließlich den entscheidenden Beweis. Auf einer Baustelle wird die Leiche des Börsenmaklers Jim Morris gefunden, dem Isolierschaum in den Mund gespritzt wurde. Zuerst verdächtigt man Bauarbeiter George Clark, doch ein gefundener Golfball mit den Initialen F.O.B. führt die Ermittler auf eine andere Spur.
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