Law & Order
Staffel 8, Folge 20 von 24 | Krimiserie
Ein gelähmter Junge stirbt an einer Schierlingvergiftung, woraufhin zunächst der Vater als Verdächtiger in Frage kommt. Die Ermittlungen konzentrieren sich jedoch auf den behandelnden Arzt, da Hinweise auf eine mögliche Sterbehilfe auftauchen. Es stellt sich heraus, dass der Arzt bereits in der Vergangenheit mit Todesfällen in Verbindung gebracht wurde, diese jedoch stets intern gelöst wurden. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Arzt vor, über Leben und Tod seiner Patienten zu entscheiden, während die Verteidigung jede Verbindung zu den früheren Todesfällen bestreitet. Trotz der Beweislage wird der Arzt letztendlich nur des Totschlags für schuldig befunden. Nach dem Prozess deckt die Staatsanwältin auf, dass die Familie des Jungen von der Behandlung des Arztes wusste und insgeheim eine Befreiung von ihrer Last erhoffte. Die Serie zeigt nicht nur die Aufklärung eines Verbrechens durch die Polizei, sondern auch die anschließende juristische Verfolgung.
Diese und 50.000 weitere Sendungen in