Animationsserie
Heidi
Staffel 1, Folge 34 von 39
Serie
F/AUS/D 2015
Ohne Altersbeschränkung
25 Min. (21 Min.)
Der Sturm
Durch das einfache Leben auf der Alm weht ein ungewohnter, Frankfurter Wind. Fräulein Rottenmeier versucht, sich so gut wie möglich einzurichten und ist, wie immer besorgt um Claras Wohl.
Heidi ist ein Waisenkind, das bei seiner Tante in der Schweiz lebt. Als diese eine lukrative Stelle in Frankfurt angeboten bekommt, bringt sie Heidi auf den Berg zum eigenbrötlerischen Großvater, wo sie fortan leben soll. Seit dem Tod von Heidis Eltern lebt er zurückgezogen in den Bergen auf einer Alm. Von den Dorfbewohnern wird er deshalb nur der Alm-Öhi genannt. Zunächst ist der Großvater abweisend Heidi gegenüber, doch schnell schließt der Griesgram seine Enkelin in sein Herz. Heidi schließt schnell mit dem Geißen-Peter Freundschaft und steht ihm bei - denn Karl, Wilhelm und Theresa aus dem Dörfli haben meist nichts anderes im Sinn, als Peter zu ärgern. Daneben erlebt Heidi die Alpen mit ihrer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt. Hingebungsvoll kümmert sie sich um die Ziegen, um Murmeltiere, um Pieple, das Braunkehlchen, oder Joseph, den Bernhardiner. Als eines Tages ihre Tante Dete vor der Almhütte steht, um Heidi gegen Großvaters Willen mit nach Frankfurt zu nehmen, geht Heidi nur widerstrebend mit. Im Hause Sesemann, in dem ihre Tante angestellt ist, wird sie mit den Zwängen des bürgerlichen Erziehungssystems und der strengen Gouvernante Fräulein Rottenmeier konfrontiert. In Clara, der gehbehinderten Tochter des Hauses, findet sie zwar eine Freundin, doch am Ende wird Heidi krank vor Heimweh und Herr Sesemann schickt sie zum Leidwesen seiner Tochter zurück in die Schweizer Alpen. Doch dort hat sich vieles verändert: die Alm ist verwaist. Der Alm-Öhi hat das Dörfli aus Kummer über Heidis Weggang verlassen. So vergehen dramatische Stunden, bis sich Großvater und Enkelin überglücklich in die Arme schließen können. Als Clara Heidi nach einem Jahr in den Bergen besucht, ist die Freude darüber nicht ungetrübt, denn Clara kommt in Begleitung von Fräulein Rottenmeier. Heidi, Clara und Großvater müssen sich einiges einfallen lassen, um Fräulein Rottenmeier bei Laune zu halten. Nur einer ist wenig erfreut über Claras Aufenthalt: Peter. Aus Eifersucht zerstört er ihren Rollstuhl, was das Mädchen schließlich dazu bewegt wieder laufen zu lernen. 34. Der Sturm Durch das einfache Leben auf der Alm weht ein ungewohnter, Frankfurter Wind. Fräulein Rottenmeier versucht sich so gut wie möglich einzurichten und ist, wie immer besorgt um Claras Wohl. Weil sie ein aufziehendes Gewitter fürchtet, rät sie Großvater und den Mädchen dringend von einem Ausflug in die Berge ab. Die Drei ziehen trotzdem los, während Fräulein Rottenmeier im Dörli weilt. Großvater trägt Clara mit einer Trage auf dem Rücken. Als Fräulein Rottenmeier zurückkehrt, naht ein Sturm und sie macht sich unnötigerweise samt Claras Rollstuhl auf die Suche nach ihnen. Während Großvater die Kinder längst sicher nach Hause gebracht hat, verirrt sich Fräulein Rottenmeier weit oben in den Bergen. Clara gibt sich selbst die Schuld für ihr Verschwinden, weil sie nicht auf ihre Erzieherin hören wollte. Doch die weiß sich am Ende besser zu helfen, als erwartet...
Heidi ist ein Waisenkind, das bei seiner Tante in der Schweiz lebt. Als diese eine lukrative Stelle in Frankfurt angeboten bekommt, bringt sie Heidi auf den Berg zum eigenbrötlerischen Großvater, wo sie fortan leben soll. Seit dem Tod von Heidis Eltern lebt er zurückgezogen in den Bergen auf einer Alm. Von den Dorfbewohnern wird er deshalb nur der Alm-Öhi genannt. Zunächst ist der Großvater abweisend Heidi gegenüber, doch schnell schließt der Griesgram seine Enkelin in sein Herz. Heidi schließt schnell mit dem Geißen-Peter Freundschaft und steht ihm bei - denn Karl, Wilhelm und Theresa aus dem Dörfli haben meist nichts anderes im Sinn, als Peter zu ärgern. Daneben erlebt Heidi die Alpen mit ihrer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt. Hingebungsvoll kümmert sie sich um die Ziegen, um Murmeltiere, um Pieple, das Braunkehlchen, oder Joseph, den Bernhardiner. Als eines Tages ihre Tante Dete vor der Almhütte steht, um Heidi gegen Großvaters Willen mit nach Frankfurt zu nehmen, geht Heidi nur widerstrebend mit. Im Hause Sesemann, in dem ihre Tante angestellt ist, wird sie mit den Zwängen des bürgerlichen Erziehungssystems und der strengen Gouvernante Fräulein Rottenmeier konfrontiert. In Clara, der gehbehinderten Tochter des Hauses, findet sie zwar eine Freundin, doch am Ende wird Heidi krank vor Heimweh und Herr Sesemann schickt sie zum Leidwesen seiner Tochter zurück in die Schweizer Alpen. Doch dort hat sich vieles verändert: die Alm ist verwaist. Der Alm-Öhi hat das Dörfli aus Kummer über Heidis Weggang verlassen. So vergehen dramatische Stunden, bis sich Großvater und Enkelin überglücklich in die Arme schließen können. Als Clara Heidi nach einem Jahr in den Bergen besucht, ist die Freude darüber nicht ungetrübt, denn Clara kommt in Begleitung von Fräulein Rottenmeier. Heidi, Clara und Großvater müssen sich einiges einfallen lassen, um Fräulein Rottenmeier bei Laune zu halten. Nur einer ist wenig erfreut über Claras Aufenthalt: Peter. Aus Eifersucht zerstört er ihren Rollstuhl, was das Mädchen schließlich dazu bewegt wieder laufen zu lernen.
Diese und 50.000 weitere Sendungen in
Mitwirkende
Benoît Allemane
Grandfather
Gabriel Bismuth-Bienaimé
Karl
Lucille Boudonnat
Clara Sesemann
Thierry Gondet
Mister Bakker
Evelyne Grandjean
Peter's Grandmother
Emmylou Homs
Heidi
Nathalie Homs
Narrator
Monique Hore
Heidi
Thierry Kazazian
Mr. Traber / Friedrich / Hans
Leslie Lipkins
Theresa
Gilbert Lévy
Mister Keller
Tess Meyer
Narrator
Vanina Pradier
Miss Rottenmeier
Laura Prats
Heidi
Céline Ronté
William
Gilduin Tissier
Sebastian
Julie Turin
Dete
Jérôme Mouscadet
Regie
Andy Collins
Regie
Laurent Auclair
Drehbuch
Jean-Rémi François
Drehbuch
Thierry Gaudin
Drehbuch
Bruno Merle
Drehbuch
David Vadant
Musik
Patrick Sigwalt
Musik
Romain Allender
Musik
Andreas Gabalier
Musik
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