CSI: New York
Staffel 2, Folge 6 von 24 | Krimiserie
Ein Immobilienspekulant wurde erschossen, wobei Schuhabdrücke eine weibliche Person vom Tatort entfernen lassen. Melanie Dobson, die sich zuvor mit dem Opfer in einer Bar traf, wird schnell verdächtigt, kann die Tat jedoch nicht begangen haben. Daraufhin geraten ihr Vater und eine Person, die in eine Auseinandersetzung mit dem Opfer verwickelt war, ins Visier der Ermittlungen. Auch ein Angestellter des Opfers ist verdächtig, da er von Melanie zurückgewiesen und gedemütigt wurde. In einem weiteren Fall wird ein unbekannter Toter in einem Teich gefunden, der widersprüchliche Hinweise auf seine Identität liefert. Die Spur führt zu einem Mann, der sich als wohlhabender Wesley Harding ausgab, tatsächlich aber Richard Collins aus armen Verhältnissen war. Die Autopsie ergibt, dass Collins nicht ertrunken ist, sondern an einem allergischen Schock starb, nachdem er Hummersuppe gegessen hatte, obwohl er eine Meeresfrüchteallergie hatte. Es bleibt unklar, ob er die Suppe freiwillig konsumierte oder zur Einnahme gezwungen wurde.
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