Nette, französisch-leichte Liebeskomödie
Das verflixte 3. Jahr
Liebeskomödie
Nachdem seine erste Ehe mit Anne nach drei Jahren kläglich gescheitert ist, beginnt Marc, einen autobiografischen Roman mit dem Titel „Das verflixte 3. Jahr“ zu schreiben. Denn für Marc steht fest: Nach der Anfangsidylle des frisch Verliebtseins, dem ersten Zusammenleben und spätestens der Ehe kann es keine Liebe mehr geben. Zwischen Partys und Literaturkolumnen führt er ein Leben voller Hedonismus, bis er bei der Beerdigung seiner Großmutter Alice kennenlernt, die Freundin seines Cousins. Sie ist anders, voller Leben, hübsch und kokett. Was als Affäre beginnt, wird schnell zur Liebesbeziehung. Von der Veröffentlichung von Marcs Roman unter dem Pseudonym Féodor Belvedere mit dessen misogynen Weltbild darf Alice dabei auf keinen Fall etwas wissen. Doch als dieser zum Bestseller wird und sogar einen Preis bekommt, lässt sich die Wahrheit vor Alice nicht mehr verbergen. „Das verflixte 3. Jahr“ ist die erste Regiearbeit des Schriftstellers Frédéric Beigbeder, nach seinem gleichnamigen Roman aus dem Jahr 1997. Der zynische Ton, der Beigbeders Romane ausmacht, ist in der Verfilmung erhalten geblieben. Dies liegt nicht nur daran, dass Beigbeder selbst Regie geführt hat, sondern auch an der Besetzung. Gaspard Proust, der seine erste Hauptrolle im Kino spielt, ist eigentlich Komiker und für seinen provokant-zynischen Humor bekannt.
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