Krimireihe
Polizeiruf 110
Staffel 7, Folge 5 von 7
Serie
DDR 1977
65 Min. (71 Min.)
Stereo
Alibi für eine Nacht
Nach einem Streit mit seinem Stiefvater Manfred Poser gerät Thomas Knaack unter Verdacht, den Heizkessel der Gärtnerei in Brand gesteckt zu haben, während ein fragwürdiges Alibi ihn weiter belastet.
Ein Jahr nach der Scheidung seiner Mutter gerät Thomas mit ihrem neuen Mann heftig aneinander und wird aus dem Haus geworfen. Noch in derselben Nacht erschüttert eine Explosion die Gärtnerei, bei der der Stiefvater schwer verletzt wird. Spuren, Zeugenaussagen und ein fragwürdiges Alibi belasten Thomas. Als er plötzlich verschwindet, scheint der Fall klar. Elke Posers Sohn Thomas Knaack macht aus seiner Empörung keinen Hehl. Ein Jahr nach der Scheidung hat seine Mutter erneut geheiratet. Während des heftigen Wortwechsels verpasst ihm Manfred Poser, der Neue, eine Ohrfeige und wirft ihn aus dem Haus. In der gleichen Nacht explodiert dann der Heizkessel der Gärtnerei. Poser wird auf seinem Kontrollgang schwer verletzt. Ein Unfall? Eilig verabredet Elke Poser mit ihrem geschiedenen Mann ein Alibi. Heinz Knaack soll behaupten, Thomas sei die ganze Nacht bei ihm gewesen. Doch alle Indizien sprechen gegen den labilen jungen Mann. Die Polizei kann seine Fußspuren auf dem Gelände sichern und Zeugen haben ihn in der Nacht der Explosion in der Gärtnerei gesehen. Als Thomas dann auch noch verschwindet, der Arbeit fern bleibt, erhärtet sich der Verdacht gegen ihn. Das fadenscheinige Alibi spricht gegen ihn. Doch ist er wirklich Schuld an der Explosion?
Diese und 50.000 weitere Sendungen in
Mitwirkende
Peter Borgelt
Oberleutnant Fuchs
Marianne Wünscher
Elke Poser
Alfred Rücker
Kriminalmeister Subras
Helmut Müller-Lankow
Manfred Poser
Erwin Berner
Thomas Knaack
Angelika Ritter
Hannelore
Horst Schulze
Heinz Knaack
Martin Trettau
Fritz Leuter
Wolfgang Thal
Herr Schalewa
Jan Franz Krüger
Herr Setzkorn
Peter Kreusel
Herr Wiechert
Roland Holz
Arzt
Dorothea Garlin
Standesbeamtin
Renate Goerdes
Oberschwester
Hans-Joachim Hildebrandt
Regie
Lutz Schön
dramatisation
Bernd Sperberg
Kamera
Lothar Kehr
Musik
45289798