Iran: Menschen im Krieg
Dokumentation
Am 28. Februar 2026 bombardieren Israelis und Amerikaner in einem koordinierten Angriff den Iran; der Oberste Führer Ali Chamenei wird getötet. Kann das Regime diesen harten Schlag überleben? Die Dokumentation stellt die iranische Bevölkerung und ihre Lebensrealitäten seit Anfang des Krieges in den Mittelpunkt: ein 29-jähriger Soldat, der Gehorsam nur vortäuscht, um sich bei den brutalen Repressionen nicht zu gefährden; eine Studentin, die ihre Miete wegen gekappter Internetverbindung nicht zahlen kann; eine Labordirektorin, die in überlasteten Krankenhäusern die Todesfälle erfasst. Ihr Alltag besteht aus Überlebenskampf und Sorgen um eine ungewisse Zukunft. Es geht darum, sich in Schutz zu bringen, nach Essbarem zu suchen, sich nach den Angehörigen zu erkundigen. Die Menschen im Iran hatten erst Angst, schöpften dann Hoffnung und stehen jetzt wieder am Ausgangspunkt: Das Regime ist weiterhin an der Macht - rigoroser und unerbittlicher als je zuvor. Seit Beginn der Januar-Aufstände ist es für unabhängige Journalistinnen und Journalisten so gut wie unmöglich, im Iran zu drehen, doch die französische Produktionsfirma Hikari verfügt über ein sicheres Netz an iranischen Journalistinnen und Journalisten, die im Untergrund die Geschehnisse dokumentieren. Die Aufnahmen entstanden vor, während und nach den Umbrüchen. Es sind Dokumente von historischer Relevanz.
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