Law & Order: Trial by Jury
Staffel 1, Folge 7 von 13 | Krimiserie
Ein Banker erschießt in seiner Arbeitsbank zwei Kunden. Eine junge Frau stirbt noch am Tatort, während ein weiteres Opfer schwer verletzt überlebt. Die Aussagen von dreißig Zeugen stimmen mit den Videoaufzeichnungen überein, was die Identität des Schützen bestätigt. Kurz vor dem Prozess beginnt der Angeklagte, sich selbst zu verteidigen, nachdem er seinen Anwalt entlassen hat. Er begründet sein Verhalten mit einem früheren Raubüberfall und dem daraufhin erworbenen Besitz einer Waffe, eine Erklärung, die von den Staatsanwältinnen in Frage gestellt wird. Im Verlauf des Prozesses gewinnt der Angeklagte das Mitleid der Geschworenen. Eine entscheidende Wendung entsteht, als bekannt wird, dass das Opfer unter ihrem Mädchennamen geführt wurde und in der Bar arbeitete, in der der Sohn des Angeklagten nach einer Feier im Koma liegt. Daraus ergibt sich der Verdacht, dass es sich bei dem Opfer nicht um einen Zufall handelte, sondern um ein gezieltes Ziel der Rache. Die Staatsanwältinnen versuchen, die Jury mit diesen neuen Erkenntnissen von der Schuld des Angeklagten zu überzeugen.
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