Im Namen des Gesetzes
Staffel 10, Folge 1 von 8 | Krimiserie
Auf dem Gelände eines Wohnheims für Blinde und Sehbehinderte wird Pfleger Jan Peters mit einem Jagdgewehr erschossen, wobei der Täter flieht. Aus seinem Wagen verschwindet eine lederne Aktentasche. Das von Frauke und Martin Benrath geleitete Wohnheim rückt in den Fokus der Ermittlungen, da Martin Benrath ein Jagdgewehr und die dazugehörige Munition besitzt, die nicht mehr auffindbar sind. Benrath gibt an, zum Zeitpunkt der Tat mit Sarah Engel im Park gewesen zu sein, deren Aussage jedoch widersprüchlich ist, da sie den Spaziergang vor Axel Fuchs geheim hielt. Frauke Benrath versucht, die vermisste Aktentasche des Opfers zu verstecken, wird aber dabei von den Kommissaren Bonhoff und Kehler beobachtet. Die Tasche enthält Fotos und einen Brief, in dem Peters Martin Benrath sexuellen Missbrauchs von Bewohnerinnen beschuldigt. Gerichtsmediziner Dr. Duhler teilt Sarah Engel mit, dass ihre Blindheit unwiderruflich ist. Konfrontiert mit den Fotos aus Peters’ Aktentasche gesteht sie eine Affäre mit Benrath und bestätigt, dass dieser auch mit anderen Mädchen im Heim geschlafen habe. Axel Fuchs gibt an, Benraths Schritte am Tatort gehört zu haben, doch seine Aussage wirft Fragen auf, insbesondere da er trotz Blindheit ein Zielfernrohr mit Tonunterstützung bedienen kann.
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