Die Story im Ersten
Gesellschaft + Soziales
Findige Investoren kaufen in Deutschland teils riesige landwirtschaftliche Flächen auf. Mitunter helfen Gesetzeslücken. Für sie ist es eine attraktive Finanzanlage. Denn in vielen Regionen haben sich in den vergangenen zehn Jahren die Preise für Ackerland verdoppelt. Auch die Pachtpreise sind gestiegen. Kleine und mittlere Landwirtschaftsbetriebe können da oft nicht mehr mithalten. Sie erleben ohnehin einen Strukturwandel: das Höfe-Sterben hält an, die großen Betriebe werden immer größer. Die europäischen Agrarsubventionen befördern diese Entwicklung. Und anstatt in dieser Umbruchphase mehr zusammenzuarbeiten, geht der Kampf im politischen System weiter: Agrar gegen Umwelt. Wo führen diese Auswüchse hin, welche Lösungen sind in Sicht?
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