Unterwegs im Westen
Folge 40 | Gesellschaft + Soziales
Sie haben genau eine Minute Zeit: Wenn in der Rettungswache ein Notruf eingeht, muss der Rettungswagen innerhalb von 60 Sekunden unterwegs sein. Für die Notfallsanitäter bedeutet das ständige Anspannung. Das kennt auch Thorben, angehender Notfallsanitäter in Dortmund. Der 22-Jährige ist im ersten Ausbildungsjahr und fährt bereits zusammen mit erfahrenen Kollegen bei Rettungseinsätzen mit. Die Anspannung und der Umgang mit unvorhersehbaren Situationen machen für ihn das Besondere des Berufs aus:"Auf den ersten Blick sieht man manchmal schon: Diesem Patienten geht es augenscheinlich nicht gut und man muss ihm schnell helfen. ...
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