Gefängnisfilm
Papillon
Spielfilm
USA/F 1973
ab 16
144 Min. (151 Min.)
16:9
Der unschuldig zu lebenslanger Zwangsarbeit verurteilte Papillon wird in der Hölle der Strafkolonie Guyana nur durch seinen eisernen Lebenswillen und die Hoffnung auf Flucht am Leben gehalten.
Marseille 1930: Etwa 100 Gefangene werden in die Strafkolonie Guayana deportiert. Unter ihnen Henri Charrière - auf seiner Brust ein Schmetterling-Tattoo, das Zeichen für Freiheit. Die Delinquenten sollen nach Verbüßung ihrer Haftstrafe als Kolonisten verbleiben. Henri hat angeblich einen Zuhälter erstochen. Schon während der Überfahrt denkt er an nichts anderes als an seine Flucht. Hierfür freundet er sich mit dem Betrüger Louis Dega an. Mit dessen Geld will er die Gefängniswärter der Strafkolonie bestechen. Der Plan scheint zu funktionieren, doch Henri wird verraten und schmachtet nach seinem gescheiterten Ausbruch lange Zeit in Einzelhaft. Durch die Vermittlung eines Röntgenarztes startet Henri, diesmal gemeinsam mit Louis, einen zweiten Fluchtversuch, der unter einem günstigen Stern zu stehen scheint. Auf einer entlegenen Leprastation schenken Aussätzige den Flüchtlingen Geld für ein Segelboot, mit dem sie bis nach Honduras gelangen. Während Louis dort verhaftet und nach Guyana ausgeliefert wird, kann Henri sich zunächst in einem Kloster verstecken. Durch den Verrat der Äbtissin landet auch er wieder im Straflager. Die Jahre ziehen ins Land, seine Haare sind inzwischen ergraut, doch Henri wird sein Leben niemals in Gefangenschaft beenden. Oscarpreisträger Franklin J. Schaffner ("Patton - Rebell in Uniform") inszenierte diesen großen Publikumserfolg der 1970er-Jahre nach dem autobiografischen Roman von Henri Charrière. Der bildgewaltige Gefangenenfilm geißelt die unmenschlichen Haftbedingungen in der französischen Strafkolonie Guyana. Von Mitte des 19. bis weit ins 20. Jahrhundert hinein lebten dort mehrere Zehntausend abgeschobene Kriminelle unter Bedingungen, die mit sibirischen Arbeitslagern vergleichbar sind. Steve McQueen als unbeugsamer Ausbrecher und Dustin Hoffman in der Rolle des Gebrochenen, der sich mit der Unfreiheit arrangiert, überzeugen durch glänzende Darstellerleistungen.
Oscarpreisträger Franklin J. Schaffner inszenierte diesen großen Publikumserfolg der 1970er Jahre nach dem gleichnamigen autobiografischen Roman von Henri Charrière. Der bildgewaltige Gefangenenfilm geißelt die unmenschlichen Haftumstände in der französischen Strafkolonie Guayana. Ab Mitte des 19. bis weit ins 20. Jahrhundert hinein lebten hier mehrere zehntausend abgeschobene Kriminelle unter fürchterlichen Bedingungen. Steve McQueen als unbeugsamer Ausbrecher und Dustin Hoffman in der Rolle des Gebrochenen, der sich mit der Gefangenschaft arrangiert, überzeugen in "Papillon" durch glänzende schauspielerische Leistungen.
Diese und 50.000 weitere Sendungen in
Mitwirkende
Steve McQueen
Henri 'Papillon' Charriere
Dustin Hoffman
Louis Dega
Victor Jory
Indianerhäuptling
Don Gordon
Julot
Anthony Zerbe
Toussaint
Robert Deman
Maturette
Woodrow Parfrey
Clusiot
Bill Mumy
Lariot
George Coulouris
Dr. Chatal
Ratna Assan
Zoraima
William Smithers
Warden Barrot
Val Avery
Pascal
Gregory Sierra
Antonio
Vic Tayback
Sergeant
Mills Watson
Wächter
Ron Soble
Santini
Barbara Morrison
Mutter Oberin
Don Hanmer
Butterfly Trader
E.J. André
Old Con
Richard Angarola
Kommandant
Jack Denbo
Classification Officer
Len Lesser
Guard
John Quade
Masked Breton
Fred Sadoff
Deputy Warden
Allen Jaffe
Turnkey
Liam Dunn
Old Trustee
Peter Brocco
Doctor
Richard Farnsworth
Manhunter
Billy M. Greene
Old Man
Anne Byrne Hoffman
Mrs. Dega
Franklin J. Schaffner
Regie
Dalton Trumbo
screenplay
Lorenzo Semple Jr.
screenplay
Fred J. Koenekamp
Kamera
Jerry Goldsmith
Musik
42187602