Kult-Actioner: Cop kämpft gegen Motorradgang
Actionfilm
Mad Max
Spielfilm
AUS 1979
Keine Jugendfreigabe
95 Min. (88 Min.)
Pro Tipp
Stereo
16:9
Die Welt ist trostlos, leer und ohne eine staatliche Ordnung. Sadistische Rockerbanden liefern sich Highway-Schlachten mit machtlosen Cops und auch der Rest der Welt scheint in Anarchie zu versinken. Als eines Tages der psychopathische Gang Leader Toecutter Max' Familie tötet, widmet dieser sein Leben nur noch einem Zweck: Rache.
In einer dystopischen Zukunft in Australien zerfällt die öffentliche Ordnung durch Rohstoffknappheit und zunehmende Gewalt. Die Straßen werden von skrupellosen Motorradbanden beherrscht, die mit brutaler Willkür Angst und Schrecken verbreiten. Max Rockatansky, ein engagierter Polizist der "Main Force Patrol", kämpft mit seinen Kollegen darum, das letzte bisschen Recht und Ordnung zu verteidigen. Als "Nightrider", das berüchtigte Oberhaupt der "Höllenjockeys", bei einer Verfolgungsjagd mit Max ums Leben kommt, schwört der neue Kopf der Bande, "Toecutter", blutige Rache. Max gerät zunehmend unter Druck: Die Angriffe und Raubzüge der Gang werden allumfassend und zunehmend persönlicher; sein Partner Goose wird Opfer eines Brandanschlags und verbrennt bei lebendigem Leibe. Max möchte zunächst den Dienst quittieren, doch als seine eigene Familie ins Visier der "Höllenjockeys" gerät, entschließt er sich, gegen die Bande in die Offensive zu gehen. Aus dem idealistischen Gesetzeshüter wird ein Getriebener, der sich in einem gnadenlosen Rachefeldzug gegen die Gang stellt. Regisseur George Miller setzt in "Mad Max" auf konsequent knappe Erzählung und ungeschönte Action: Die rasanten Verfolgungsjagden und Stunts treiben das Tempo des Films voran, während reduzierte Dialoge Raum für Spannung lassen. Mel Gibson überzeugt in der Hauptrolle mit seinem stoischen Spiel und verleiht dem Rachefeldzug von Max glaubwürdige Eindringlichkeit. So begründete "Mad Max" ohne Schnörkel seinen Status als wegweisender Actionklassiker.
1978 ging's los: Der erste Film aus der Reihe des Endzeitspektakels "Mad Max" kam heraus. Mel Gibson ist hier in einer der wohl wichtigsten Rollen seiner Karriere zu sehen. Faszinierende Stunts und gekonnt kombinierte, verschiedene Genre-Elemente machen "Mad Max" absolut sehenswert. Um den 1947 in Kaschmir geborenen Hugh Keays-Byrne war es in den letzten Jahren ein wenig ruhiger geworden, nachdem er zuletzt 2004 einen Science-Fictioner fürs Fernsehen gedreht hatte: "Farscape: The Peacekeeper Wars". Doch nun gibt es Gerüchte, dass Keays-Byrne in einem weiteren Sci-Fi-Streifen mitwirken soll, und zwar in "Justice League: Mortal". Der Film, dessen Dreharbeiten noch nicht begonnen haben, soll allerdings nicht vor 2011 in die Kinos kommen. Sooo blaue Augen ... Mel Gibson lässt so manches Frauenherz schneller schlagen, doch der Traummann ist längst in festen Händen: Der strenggläubige Katholik ist seit 1980 verheiratet - ohne Skandale! - und hat sechs Kinder.
Diese und 50.000 weitere Sendungen in
Mitwirkende
Mel Gibson
Max Rockatansky
Joanne Samuel
Jessie Rockatansky
Hugh Keays-Byrne
Toecutter
Steve Bisley
Jim Goose
Tim Burns
Johnny
Roger Ward
Fifi Macaffee
Vincent Gil
Nightrider
Geoff Parry
Bubba Zanetti
David Bracks
Mudguts
Paul Johnstone
Cundalini
Lisa Aldenhoven
Nurse
Bertrand Cadart
Clunk
David Cameron
Underground Mechanic
Robina Chaffey
Singer
Stephen Clark
Sarse
Mathew Constantine
Toddler
Jerry Day
Ziggy
Reg Evans
Station Master
Howard Eynon
Diabando
Max Fairchild
Benno
John Farndale
Grinner
Peter Felmingham
Senior Doctor
Sheila Florance
May Swaisey
Nic Gazzana
Starbuck
Hunter Gibb
Lair
Andrew Gilmour
Silvertongue
Jonathan Hardy
Labatouche
Brendan Heath
Sprog
George Miller
Regie
James McCausland
Drehbuch
David Eggby
Kamera
Brian May
Musik
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