20 Tage in Mariupol
Gesellschaft + Soziales
Mariupol versank im Feuer – und ein Team von AP-Journalisten hielt die Bilder der Hölle fest. Während die russischen Truppen die Stadt belagerten, dokumentierten sie nicht nur den unvorstellbaren Zivilistenleid, sondern auch **Massengräber und den verheerenden Angriff auf eine Geburtsklinik**. Die Aufnahmen, entstanden unter lebensgefährlichen Bedingungen, wurden zur internationalen Anklage gegen die Invasoren. Der Film basiert auf den täglichen Berichten des Pulitzer-Preisträgers Mstyslav Chernov und zeigt nun auch die erschütternden Auswirkungen des Krieges auf die Arbeit der Nachrichtenagentur AP. **Doch die Dokumentation ist mehr als nur eine Kriegschronik**: Sie legt offen, welchen hohen Preis die freie Berichterstattung in Konfliktgebieten fordert und wie wichtig unabhängiger Journalismus ist, um die Wahrheit ans Licht zu bringen.
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