Im Namen des Gesetzes
Staffel 5, Folge 6 von 7 | Krimiserie
Ein Richter, befreundet mit einem Oberstaatsanwalt, stirbt kurz nach einem Prozess. Ein Vater, dessen Tochter durch den Angeklagten in diesem Prozess ums Leben kam, wird zunächst verdächtigt, sich an dem Richter für dessen vermeintliches Fehlurteil gerächt zu haben. Der Oberstaatsanwalt verspricht der Frau des Verstorbenen, den Fall persönlich zu untersuchen, obwohl der Verdächtige einen Selbstmord des Richters behauptet. Im Zuge der Ermittlungen zeigt sich, dass der Richter psychisch belastet war und Angst vor falschen Zeugenaussagen hatte. Es stellt sich heraus, dass der Richter illegal Zeugenaussagen überprüfen ließ und von seiner Referendarin erpresst wurde. Der Oberstaatsanwalt sieht darin den Grund für den Selbstmord, doch die Referendarin wird letztlich freigesprochen. Die Schuld trägt stattdessen die Ehefrau des Richters, die sich mit dem Privatdetektiv verbündete und ein falsches Gutachten in den Fall einbrachte, was den Richter schließlich zum Suizid trieb.
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