Schachnovelle
Drama
Der Anwalt Dr. Josef Bartok wird 1938 in Wien von der Gestapo verhaftet, die kurz nach dem Anschluss Österreichs ihr Hauptquartier zunächst im Hotel Metropol hat. Der dortige Leiter Franz-Josef Böhm verlangt, dass Bartok ihm Zugang zu Konten seiner wohlhabenden Klienten verschafft. Weil Bartok dies verweigert, bleibt er monatelang in Isolationshaft. Eines Tages fällt ihm zufällig ein Schachbuch in die Hände. Mit den unzähligen Schachstrategien in diesem Buch tut sich für Bartok eine Art Alternativwelt auf, in die er während der Haft entfliehen kann. Allerdings vermischt er irgendwann die Schachwelt mit der Realität.
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