Thriller
Rebecca
Spielfilm
USA 1940
ab 16
125 Min. (130 Min.)
HD
In Manderley, Cornwalls, wird die junge Ehefrau des Aristokraten Maxim de Winter vom Schatten seiner verstorbenen Frau Rebecca bedroht, während die strenge Haushälterin Mrs. Danvers das Geschehen regiert und ein Jachtwrack schockierende Details ans Licht bringt.
In Monte Carlo lernt die Amerikanerin Joan Fontaine den Witwer Maxim de Winter kennen. Die beiden verlieben sich ineinander und heiraten spontan. Der britische Adelige zieht mit seiner jungen Ehefrau auf den Familiensitz Manderley an der rauen Küste Cornwalls. Hier führt die Haushälterin Mrs. Danvers das Regiment. Sie lässt die neue Ehefrau deutlich spüren, dass sie in ihren Augen niemals an ihre Vorgängerin, die verstorbene Rebecca de Winter, heranreichen wird. Maxim dagegen verweigert jedes Gespräch über seine erste Frau. Doch als in einer stürmischen Nacht das Wrack einer Jacht gefunden wird, fördert dies schockierende Neuigkeiten über Rebeccas Ableben zutage. Denn auf Manderley ist nichts, wie es scheint … Hitchcocks erster Hollywoodfilm basiert auf dem gleichnamigen Buch von Daphne du Maurier. Über die wahren Umstände von Rebeccas Tod rätselten selbst Hitchcock-Kenner wie François Truffaut, zumal Film und Romanvorlage hier deutlich voneinander abweichen. Der Psychothriller brachte Hitchcock 1941 die erste seiner insgesamt fünf Oscarnominierungen als bester Regisseur ein. Mit dem Academy Award ausgezeichnet wurden schließlich Produzent David O. Selznick und der Kameramann George Barnes. 1951 eröffnete "Rebecca" die allererste Berlinale. Auch außerhalb des Filmgeschäfts war "Rebecca" einflussreich: Für die zeitlos klassische Strickjacke, wie sie Joan Fontaine am Strand trägt, hat sich im Spanischen das Wort "la rebeca" eingebürgert. Und auch die Psychologie kennt ein "Rebecca-Syndrom", das auftritt, wenn eine Partnerin im Schatten ihrer Vorgängerin steht.
Hitchcocks erster Hollywoodfilm basiert auf dem gleichnamigen Buch von Daphne du Maurier. Die schon dort vorhandenen Motive - ein verwunschenes Traumschloss, eine Cinderella, deren Name im gesamten Film ungenannt bleibt, und eine gestrenge Haushälterin, die wie eine Schwiegermutter das eigentliche Regiment über den Haushalt führt - nutzte Hitchcock um ein filmisches Märchen im Stil der schwarzen Romantik zu schaffen. Über die wahren Umstände von Rebeccas Tod rätselten selbst Hitchcock-Kenner wie François Truffaut, zumal Film und Romanvorlage hier deutlich voneinander abweichen. "Rebecca" brachte Hitchcock 1941 die erste seiner insgesamt fünf Oscarnominierungen ein. Mit dem Academy Award ausgezeichnet wurden schließlich Produzent David O. Selznick und der Kameramann George Barnes. 1951 eröffnete "Rebecca" die allererste Berlinale. Auch außerhalb des Filmgeschäfts war "Rebecca" einflussreich: Für die zeitlos-klassische Strickjacke, wie sie Joan Fontaine am Strand trägt, hat sich im Spanischen das Wort "la rebeca" eingebürgert. Und auch die Psychologie kennt ein "Rebecca"-Syndrom, das auftritt, wenn Ehefrauen im Schatten ihrer Vorgängerinnen stehen.
Diese und 50.000 weitere Sendungen in
Mitwirkende
Joan Fontaine
Mrs. de Winter
Laurence Olivier
'Maxim' de Winter
George Sanders
Jack Favell
Judith Anderson
Mrs. Danvers
Reginald Denny
Frank Crawley
Florence Bates
Mrs. Van Hopper
Nigel Bruce
Major Giles Lacy
C. Aubrey Smith
Colonel Julyan
Leo G. Carroll
Dr. Baker
Gladys Cooper
Beatrice Lacy
Melville Cooper
Gerichtsmediziner
Leonard Carey
Ben
Lumsden Hare
Tabbs
Edward Fielding
Frith
Philip Winter
Robert
Forrester Harvey
Chalcroft
Alfred Hitchcock
Mann außerhalb der Telefonzelle
Robert E. Sherwood
screen play
Joan Harrison
screen play
Philip MacDonald
Drehbuch
Michael Hogan
Drehbuch
George Barnes
Kamera
Franz Waxman
Musik
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