Quincy
Staffel 6, Folge 15 von 18 | Krimiserie
Ein Todesfall eines Jungen, der zunächst wie ein Mord wirkte, stellt sich als Folge einer seltenen Krankheit heraus. Der Junge wurde aus einem Kino verwiesen, nachdem er Geräusche von sich gegeben hatte, und starb bei dem Versuch zu fliehen. Eine Autopsie durch einen Gerichtsmediziner ergab eine ungewöhnliche Erkrankung als Todesursache, die auch für seine Sprach- und Muskelprobleme verantwortlich war. Ein anderer Arzt begehrt das Gehirn des Jungen für Forschungszwecke, doch dieses Programm wird eingestellt, da es keine wirtschaftlichen Vorteile verspricht. Der Gerichtsmediziner setzt sich daraufhin für dessen Fortsetzung ein und mobilisiert Instanzen, damit der befreundete Sohn, der an derselben Krankheit leidet, vor dem Kongress aussagen kann.
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