Sternstunden-Adventskalender
Folge 12 | Gesellschaft + Soziales
Sternstunden - ein verlässlicher Partner für Kinder in Not Wie in jedem Jahr präsentiert der "Sternstunden-Adventskalender" vom 1. bis zum 24. Dezember mehrmals täglich ein aktuelles Kinderhilfsprojekt, das von Sternstunden, der Benefizaktion des Bayerischen Rundfunks, finanziell unterstützt wird. Pate: Eisi Gulp Diesmal im "Sternstunden-Adventskalender: Qualifizierte medizinische Behandlungen sind in Togo noch immer ein Luxusgut. Vor allem die arme Landbevölkerung des westafrikanischen Landes hat kaum Zugang zur Gesundheitsversorgung. Besonders dramatisch ist die Lage für Minderjährige. Kinderärztinnen und Kinderärzte oder Kinderkrankenhäuser gibt es kaum, die Säuglingssterblichkeit ist sehr hoch. Notwendige Operationen können nur selten durchgeführt werden. Der Verein "Aktion PiT - Togohilfe" bringt gemeinsam mit seinem lokalen Projektpartner "Aimes-Afrique" die medizinische Versorgung zu den Menschen in die ländlichen Regionen und hat dafür zahlreiche Maßnahmen entwickelt. Nicht nur die medizinische Versorgung durch Kinderärztinnen und Kinderärzte steht im Mittelpunkt, sondern auch Aufklärung und Prävention. "Sternstunden" hilft mit finanziellen Mitteln, damit kranke Kinder untersucht und behandelt sowie anstehende Operationen bezahlt werden können. Als Pate tritt sehr gerne der bayerische Kult-Schauspieler und Kabarettist Eisi Gulp an. "Sternstunden" kümmert sich um Kinder und Jugendliche, die krank, behindert oder Not leidend sind, überwiegend in Bayern, aber auch deutschland- und weltweit. Seit der Gründung konnte "Sternstunden" über 300 Millionen Euro sammeln und mehr als 3.500 Projekte fördern. "Sternstunden" übernimmt gesellschaftliche Verantwortung, um Kinder medizinisch zu versorgen, ihnen Bildung zu ermöglichen, psychosoziale Hilfen zukommen zu lassen oder Beeinträchtigungen durch Behinderungen zu lindern. Im "Adventskalender" wird gezeigt, wie vielfältig die Hilfe ist, die den benachteiligten Kindern zugutekommt. Zudem wird deutlich, wie wichtig nachhaltige und langfristige Unterstützung ist, die zu 100 Prozent bei den Bedürftigen ankommt.
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