Sternstunden-Adventskalender
Folge 15 | Gesellschaft + Soziales
Sternstunden - ein verlässlicher Partner für Kinder in Not Wie in jedem Jahr präsentiert der "Sternstunden-Adventskalender" vom 1. bis zum 24. Dezember mehrmals täglich ein aktuelles Kinderhilfsprojekt, das von Sternstunden, der Benefizaktion des Bayerischen Rundfunks, finanziell unterstützt wird. Pate: Christian Springer Diesmal im "Sternstunden-Adventskalender": Die Situation im Libanon ist weiterhin angespannt. Dies resultiert auch aus der großen Anzahl syrischer Geflüchteter, die sich seit vielen Jahren im Libanon aufhalten. Unter ihnen ist fast eine halbe Million syrischer Kinder im Schulalter, von denen mehr als die Hälfte seit Jahren keinen Zugang zu Bildung haben. Besonders prekär stellt sich die Lage für Kinder mit speziellen Bedürfnissen dar. Fast Dreiviertel der Kinder mit einer Behinderung besuchen keine Schule. Der Verein "Orienthelfer e.V." ermöglicht mit seinem lokalen Projektpartner "ACSAUVEL" Kindern mit Lernbehinderungen eine den individuellen Bedürfnissen entsprechende Förderung. Ziel ist es, sie auf die Eingliederung an einer Regelschule vorzubereiten. "Sternstunden" finanziert dieses wichtige Projekt seit 2017. Selbstverständlich setzt sich der Kabarettist und Gründer des "Orienthelfer e.V." Christian Springer als Pate ein. "Sternstunden" kümmert sich um Kinder und Jugendliche, die krank, behindert oder Not leidend sind, überwiegend in Bayern, aber auch deutschland- und weltweit. Seit der Gründung konnte "Sternstunden" über 300 Millionen Euro sammeln und mehr als 3.500 Projekte fördern. "Sternstunden" übernimmt gesellschaftliche Verantwortung, um Kinder medizinisch zu versorgen, ihnen Bildung zu ermöglichen, psychosoziale Hilfen zukommen zu lassen oder Beeinträchtigungen durch Behinderungen zu lindern. Im "Adventskalender" wird gezeigt, wie vielfältig die Hilfe ist, die den benachteiligten Kindern zugutekommt. Zudem wird deutlich, wie wichtig nachhaltige und langfristige Unterstützung ist, die zu 100 Prozent bei den Bedürftigen ankommt.
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