Kult-Schwein grunzt sich durch die Stadt
Ein Schweinchen namens Babe
Komödie
Der schweigsame Schafzüchter Arthur Hoggett und seine Frau Esme gewinnen bei einer Kirmestombola einen quietschlebendigen Preis: das kleine Ferkel "Babe", das erst kürzlich seine Eltern verloren hat, als diese beim Schlachter landeten. Arthur und Esme nehmen das Ferkel mit auf ihre Schaffarm und beschließen, das Tier zu mästen und ein leckeres Spanferkel daraus zu machen. Das kleine Waisenkind "Babe" hat zunächst Schwierigkeiten, sich in der neuen Umgebung einzugewöhnen und leidet unter großer Einsamkeit. Zum Glück gibt es die gutmütige Border-Collie-Hündin "Fly", die sich des kleinen Schweinchens annimmt und es gemeinsam mit ihren eigenen Sprösslingen großzieht. Schon bald ist "Babe" durch seine herzensgute und hilfsbereite Art bei allen Tieren der Farm beliebt - und auch Arthur kommen manchmal Zweifel, ob er "Babe" tatsächlich schlachten möchte. Esme sieht in "Babe" jedoch noch immer einen leckeren Schweinebraten. "Babe", der mit den kleinen Schäferhunden von "Fly" aufwächst und so die Gelegenheit hat, ihnen bei der täglichen Arbeit zuzusehen, begeistert sich mehr und mehr für die Profession des Schafhirten. Außerdem weiß das clevere Schweinchen, dass es sich unentbehrlich machen muss, wenn es dem drohenden Ende auf der Schlachtbank entkommen will. Bald steht sein Entschluss fest: "Babe" möchte zum Schäferschwein ausgebildet werden. Zunächst wird "Babe" für diesen Entschluss von den anderen Tieren und vor allem von dem praktizierenden Schäferhund "Rex" belacht - doch als "Babe" erste ordentliche Erfolge beim Hüten aufweisen kann, ändert sich das schnell. Bei den Schafen ist "Babe" als Hirte beliebt, denn im Gegensatz zu den Hunden kommandiert er die Schafe nicht herum, sondern behandelt sie respektvoll und kooperativ. Auch Arthur ist bald beeindruckt von "Babes" Kompetenz als Schäferschwein - und meldet das Nachwuchstalent sogar bei einem Wettbewerb der Hütehunde an, bei dem "Babe" zeigen soll, was tatsächlich in ihm steckt ...
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