Technik
Die Concorde - Absturz einer Legende
Reportage
D 2020
ab 12
55 Min. (52 Min.)
Stereo
16:9
30 Jahre lang flog die Concorde über den Atlantik: Sie überholte die Uhrzeit und kam früher in New York an, als sie in Paris gestartet war. Am 25. Juli 2000 stürzte das Überschallflugzeug ab.
Die Concorde war das außergewöhnlichste Passagierflugzeug, das je gebaut wurde - ein technisches Wunderwerk. 30 Jahre lang donnerte sie mit der Geschwindigkeit einer Gewehrkugel über den Atlantik: Die Concorde überholte die Uhrzeit und kam früher in New York an, als sie in Paris oder London abgeflogen war. Nur wenige konnten sich doppelte Schallgeschwindigkeit leisten: Geschäftsleute, Popstars und Luxusurlauber, denen es auf 10.000 Dollar nicht ankam. Die Katastrophe geschah am 25. Juli 2000 und wirft bis heute Fragen auf. 113 Menschen kamen dabei ums Leben. Nur wenige wissen, dass am Schicksalstag der Concorde zwei Flugzeuge von Paris aus nach New York starteten, weil es so viele Passagiere gab, die in New York eine Kreuzfahrt beginnen wollten. Die Reisegruppen konnten vorab zwischen den Concorde-Maschinen wechseln und umbuchen, was einige um ihr Leben brachte, während andere ihres durch die Umbuchung retten konnten. Ein Hobbyfilmer filmte den ersten Flug. Er hatte seine Plätze kurzfristig getauscht. Kurz nachdem seine Concorde in New York gelandet war, flog die zweite mit seinen Tauschpartnern in Paris los. Nur 133 Sekunden nach dem Start endete ihr Flug in der Katastrophe. Die Dokumentation erzählt die wechselvolle Geschichte der Supersonic-Projekte und lässt auch die Konkurrenz nicht aus: Die Moskauer TU-144, auch "Konkordski" genannt, erlitt ein noch früheres Ende als die Concorde. Längst gibt es Pläne für einen neuen Überschall-Jet für Passagiere. Die ersten Prototypen sollen bald starten. Bis die Serienproduktion beginnen kann, wird es noch dauern.
Diese und 50.000 weitere Sendungen in
Mitwirkende
Stephan Schad
Self - Narrator
Jean-Luc Chatelain
Self
Charles de Gaulle
Self
Friedhelm Deifuhs
Self
Gisela Deifuhs
Self
Holger Hamann
Self
Henry Kissinger
Self
Brigitte Kruse
Self
Walter Kruse
Self
Hermann Layher
Self
Gilles Logelin
Self
Alla Schneider
Self
Erika Siegel
Self
Andreas Spaeth
Self
Margarete Tellmann
Self
Norbert Tellmann
Self
Werner Tellmann
Self
Patrick Tesse
Self
Brian Trubshaw
Self
André Turcat
Self
Harold Wilson
Self
Angela Volkner
Regie
Peter Bardehle
Regie
Beatrice Mayer
Kamera
Andreas Sanders
Kamera
Klaus Sturm
Kamera
Anselme Pau
Musik
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