Mitreißendes Vexier-Spiel um Leben und Tod
Psychothriller
The Game
Spielfilm
USA 1997
ab 12
140 Min. (129 Min.)
Dolby Digital
16:9
Schöne Bescherung: der seelenlose Broker Nicholas bekommt zum Geburtstag einen Gutschein für ein mysteriöses Reality-Game geschenkt das in einen Psychotrip endet.
Nicholas Van Orton hat mit seinen 48 Jahren alles erreicht, was man sich unter einer erfolgreichen Karriere vorstellt: Er ist ein angesehener, millionenschwerer Finanzmagnat, der sein Leben fest in der Hand hat. Dies ändert sich jedoch schlagartig, als ihm sein jüngerer Bruder Conrad ein raffiniertes Spiel schenkt, das Nicholas dazu verleiten soll, die Kontrolle zu verlieren. Nicholas nimmt die Herausforderung an, nicht ahnend, dass er schon bald um sein Leben spielt.
"Mit cleverer Präzision versteht Fincher die erstickende Verzweiflung und das angstvolle Gefühl des Ausgeliefertsein des Protagonisten in seiner psychologischen Abwärtsspirale zu begleiten. Mit verstohlen-subtilen Attacken wird die scheinbare Perfektion von Nicholas angekratzt." (Blickpunkt: Film) "The Game ist wie ein Spaziergang auf Stacheldraht. Der Film enthüllt die düstersten Abgründe der menschlichen Natur." (Daily News, New York) "Unter formalen Gesichtspunkten betrachtet, ist der ebenso rasante wie spannende Film ein im visuellen Design und in der Überraschungsdramaturgie konsequent entwickeltes, kunstvoll stilisiertes Stück Erlebniskino." (film-dienst) In düsteren Farbtönen inszenierte David Fincher mit "The Game" einen perfekten, intelligenten und packenden Thriller, der nicht nur seinen Protagonisten, sondern auch die Zuschauer von einer Überraschung in die nächste stürzen lässt. Fincher, bekannt durch Meisterwerke wie "Sieben", "Fight Club" oder zuletzt "Gone Girl", schickt den zweifachen Oscargewinner Michael Douglas ("Wall Street", "Einer flog übers Kuckucksnest") und die Zuschauer in einen düsteren Albtraum von paranoiden Ängsten - der sich bis beinahe ins Unerträgliche steigert. Michael Douglas, der hier ähnlich wie in "Wall Street" den versnobten, eiskalten und antisozialen Geldhai spielt, ist die Idealbesetzung für die Rolle des Nicholas van Orten, der durch das ominöse Psychospiel nach und nach zur machtlosen Marionette wird, die von unsichtbaren Drahtziehern nach Belieben manipuliert wird. Kongenial stehen dem Mega-Star in diesem Thriller, den Hitchcock nicht spannender und beklemmender hätte drehen können, Sean Penn ("Mystic River", "U-Turn - Tödliche Wendung", "Dead Man Walking - Sein letzter Gang") und Deborah Kara Unger ("Dreizehn", "Payback - Zahltag") zur Seite. In einer Nebenrolle ist zudem der deutsche Star Armin Mueller-Stahl zu sehen, der hier einen langjährigen Geschäftspartner von Nicholas van Orten gibt.
Diese und 50.000 weitere Sendungen in
Mitwirkende
Michael Douglas
Nicholas Van Orton
Sean Penn
Conrad van Orton
Deborah Kara Unger
Christine
James Rebhorn
Jim Feingold
Carroll Baker
Ilsa
Scott Hunter McGuire
Young Nicholas
Florentine Mocanu
Nicholas' Mutter
Armin Mueller-Stahl
Anson Baer
Peter Donat
Samuel Sutherland
Anna Katarina
Elizabeth
Elizabeth Dennehy
Maria
Caroline Barclay
Maggie
Charles Martinet
Nicholas' Vater
Kimberly Russell
Cynthia
Edward Campbell
Paramedic Stern
Daniel Schorr
Daniel Schorr
James Brooks
James the Bartender
Gerry Becker
New Member Ted
Jarion Monroe
Victor
Victor Talmadge
City Club Maitre D'
Keena Turner
Officer Hicks
Jeffrey Michael Young
Officer Walker
John Aprea
Power Executive
Harrison Young
Obsequious Executive
Joe Frank
CRS Data Collating Technician
Tommy Flanagan
Taxi Driver / Solicitor
Bill Flannery
Tubercular Commuter
Kat Kilkenny
Rattle Gatherer
John Cassini
Man in Airport
Harris Savides
Ankles
Aaron Lucich
City Club Waiter
Marc Siegler
City Club Waiter
André Brazeau
Heart Attack Performer
Carlos Hoy
Paramedic Graves
Sean Lanthier
Paramedic Kirkland
Curtis Vanterpool
Ambulance EMT
Jay Gordon
Triage Doctor
Owen Masterson
Pickpocket
Yuji Okumoto
Nikko Hotel Manager
Hideo Kimura
Nikko Hotel Bellhop
David Fincher
Regie
John Brancato
Drehbuch
Michael Ferris
written by
Howard Shore
Musik
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