Geschichte
Hell Below - Krieg unter Wasser
Staffel 1, Folge 3 von 6
Reportage
CDN 2016
ab 12
45 Min. (56 Min.)
Stereo
16:9
Amerika schlägt zurück
Originaltitel: WWII: Hell Under the Sea
Januar 1943: Ein Jahr nach Pearl Harbor soll eine alternative U-Boot-Strategie jetzt das Kriegsglück zugunsten der Amerikaner wenden. Die neue Taktik sieht vor, die deutschen U-Boote nicht im offenen Atlik zu bekämpfen, sondern sie direkt in ihren nordatlantischen Revierbasen anzugreifen. Ein waghalsiges Konzept, das unter dem Codenamen „Operation Drumbeat“ in die Geschichte eingehen wird. Es basiert auf der Analyse erbeuteter Enigma-Nachrichten und detaillierten Aufzeichnungen über die Routen und Gewohnheiten der deutschen U-Boot-Wölfe. Die Amerikaner setzen auf schnelle, überraschende Angriffe mit ihren neuen S-Booten, die als wendiger und schwerer zu entdecken gelten. Das Ziel ist es, die U-Boote zu überraschen, während sie in den Häfen liegen oder auf See ihre Proviant- und Treibstofftransporter treffen. Die Operation soll die deutsche Versorgungslinie unterbrechen und den U-Boot-Krieg im Atlantik entscheidend schwächen. Doch die Umsetzung erfordert höchste Präzision und unermüdlichen Einsatz der amerikanischen U-Boot-Besatzungen. Die Risiken sind enorm, denn die deutschen U-Boot-Basen sind stark befestigt und werden von feindlichen Schiffen und Flugzeugen patrouilliert. Die erste Phase der Operation beginnt mit Angriffen auf die Häfen St. Nazaire, Lorient und Brest in der Bretagne. Gleichzeitig werden verstärkte Aufklärungsflüge durchgeführt, um die Positionen der U-Boote ausfindig zu machen. Die Stimmung unter den amerikanischen Seeleuten ist angespannt, aber der Glaube an den Erfolg groß. Sie wissen, dass das Schicksal des Krieges im Atlantik von ihrem Mut und ihrer Entschlossenheit abhängt. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob die Operation Drumbeat tatsächlich das Kriegsglück wenden kann.
Januar 1943: Vor über einem Jahr hat der japanische Überraschungsangriff auf Pearl Harbor der US-Pazifikflotte empfindliche Verluste zugefügt. Eine alternative U-Boot-Strategie soll jetzt das Kriegsglück zugunsten der Amerikaner wenden: Die USS Wahoo kann sich dabei dank der draufgängerischen Taktik ihres Kapitäns Dudley "Mush" Morton sogar gegen einen japanischen Zerstörer durchsetzen. Als nächstes Ziel wählt Morton jedoch einen ganzen Schiffskonvoi, den er vollständig versenken will. Damit wäre er der erste amerikanische U-Boot-Kommandeur, dem ein solch riskanter Angriff glückt.
Die Serie "Hell Below - Krieg unter Wasser" zeichnet den Verlauf des U-Boot-Kriegs im Zweiten Weltkrieg nach und führt zu bedeutenden Schauplätzen der Schlachten im Atlantik und Pazifik. Dabei nehmen die einzelnen Folgen neben den Entscheidungen der Strategen und Befehlshaber auch die rapiden technischen Veränderungen in den Blick, die das Katz- und Mausspiel zwischen Jägern und Gejagten immer wieder neu befeuerten. Experten-Interviews, Originalaufnahmen aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs und detailgetreue Spielszenen führen vor Augen, was die Kampfhandlungen unter Wasser für die Seeleute bedeuteten.
Diese und 50.000 weitere Sendungen in
Mitwirkende
James Scott
Self - Author, The War Below
Norman Friedman
Self - Naval Historian
Robert Dienesch
Self - Naval Historian, The Gregg Centre
Norman Jolin
Self - Naval Analyst
Brian Hayashi
Self - Historian, Kyoto University
Joel Anger
Reenactor
Frank Artino
Reenactor
Sam Conti
Reenactor
Evan Cerne-Iannone
Reenactor
Michael Crookston
Reenactor
Eric David
Reenactor
Tim Del Vecchio
Reenactor
Clay Fellows
Reenactor
Maxwell Fowler
Reenactor
Gage Georgeff
Reenactor
Tannar Gillespie
Reenactor
Grant Gulden
Reenactor
Liam Herring
Reenactor
Jesse Irving
Reenactor
Adam Kish
Reenactor
Nicholas A. Kreisky
Reenactor
Dave Krejci
Reenactor
Chase Lundarmark
Reenactor
Donn R. Nottage
Reenactor
Robert O'Donnell
Reenactor
Eric Paul
Reenactor
Christian Raddell
Reenactor
Anthony Refro
Reenactor
Tyler Root
Reenactor
Brady Rusinek
Reenactor
Mark Oliver
Self - Narrator
Ian Herring
Regie
Maija Leivo
Drehbuch
Jeff Sturge
Drehbuch
Sean White
Kamera
Michael Richard Plowman
Musik
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