Auch aus Abneigung kann Liebe werden
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Angelique - Eine große Liebe in Gefahr
Romanze
Frankreich, im 17. Jahrhundert: Angélique, die Tochter einer verarmten Adelsfamilie, soll den reichen Grafen Joffrey de Peyrac heiraten. Sie fügt sie sich diesem Arrangement, ohne zu ahnen, dass Joffrey ihre große Liebe werden wird. Doch die Romantik der ersten Ehejahre endet jäh, als beide Opfer einer Intrige am Hof des Königs Ludwig XIV. werden … Frankreich, 1656: Die Familie der jungen Adeligen Angélique ist verarmt. Um den Familienbesitz zu retten, soll sie gegen ihren Willen die Frau des wohlhabenden, aber wesentlich älteren Grafen Joffrey de Peyrac werden. Unter Protest fügt sich Angélique dem Arrangement. Nie hätte sie jedoch gedacht, dass ihr neuer Ehemann sich als kluger Freigeist erweist; ein Gelehrter, unabhängig, einfühlsam und ein guter Liebhaber. Joffrey wird ihre große Liebe. Doch Einfluss und Macht des Grafen sind den Neidern am Hof des Sonnenkönigs Ludwig XIV. zu groß geworden. Sie spinnen eine Intrige, gegen die Joffrey keine Chance hat. Er wird verdächtigt, einen Anschlag auf den König geplant zu haben, und landet in der Bastille. Mit unbändigem Kampfeswillen versucht Angélique alles, um ihn zu retten. Aber es ist schwierig, Verbündete zu finden. Bald schwebt sie selbst in größter Gefahr und gerät in ein Netz aus Spionen, Falschspielern und Intriganten, in dem sie nicht mehr weiß, wer auf ihrer Seite ist und wem sie trauen kann. Ariel Zeitoun legte mit "Angélique - Eine große Liebe in Gefahr" eine spannende und temporeiche Neuverfilmung der populären "Angélique"-Romane der Schriftstellerin Anne Golon vor. Der Historienfilm überzeugt dabei, ähnlich wie schon die fünf, in den 1960er-Jahren entstandenen Adaptionen mit Michčle Mercier, durch eine ansprechende Mischung aus Abenteuer, Drama, Gefahr, Action - und viel Romantik. Bei den Verfolgungsszenen begeistert Peter Zeitlingers Kameraführung.
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