Abahachi und Ranger reiten in den Sonnenuntergang
Westernkomödie
Der Schuh des Manitu - Extra Large
Spielfilm
D/E 2001
ab 6
110 Min. (120 Min.)
Dolby Digital
16:9
Originaltitel: Der Schuh des Manitu
Der Apachenhäuptling Abahachi nimmt beim Stamm der Schoschonen einen Kredit auf, um vom Ganoven Santa Maria ein Lokal zu kaufen. Doch Abahachi wird von Santa Maria betrogen und es kommt zum Eklat.
Michael "Bully" Herbig, Christian Tramitz & Co.machen den Wilden Westen unsicher: Apachenhäuptling Abahachi nimmt beim Stamm der Schoschonen einen Kredit auf, um vom Ganoven Santa Maria ein Lokal zu kaufen. Doch bei der Übergabe kommt es zum Eklat. Dabei erschießt der Bösewicht den Sohn des Schoschonen-Häuptlings. Die Schoschonen schwören Rache, und Abahachi hat nur eine Wahl: Er muss mit Hilfe seines Freundes Ranger einen wertvollen Schatz finden ...
Die "Blutsbrüder" Michael "Bully" Herbig, Christian Tramitz und Rick Kavanian, zuvor von einem jungen Publikum für ihre respektlosen Parodien in der Fernsehsendung "Bullyparade" verehrt, wagten sich 2001 mit ihrem ersten Kinofilm an ein Heiligtum deutscher Unterhaltungsliteratur und Kinogeschichte. Die genussvolle Veräppelung bierernster Hochpathetik zwischen dem edlen Apachenhäuptling Winnetou und seinem weissen Blutsbruder Old Shatterhand, ursprünglich ersonnen von Karl May, sollte dem deutschen Kino durch Hauptdarsteller / Drehbuchautor / Regisseur / Produzent Herbig zu neuer Blüte verhelfen. Niemand verübelte ihm, dass die Indianer im Klamaukfilm "Der Schuh des Manitu" Namen tragen wie "Listiger Lurch" oder "Falscher Hase", den Klappstuhl anstatt das Kriegsbeil ausgraben und dass ständig auf Film, Fernsehen und Werbung verwiesen wird in Slapstickszenen, Kalauern und Musicaleinlagen. Im Gegenteil: Das Bayerisch sprechende Blutsbrüderpaar schaffte es mit elf Millionen Kinogängern allein in Deutschland an die Spitze der erfolgreichsten deutschen Filme aller Zeiten, in Österreich verdrängte "Der Schuh des Manitu" am Startwochenende gar den Blockbuster "Titanic" vom Spitzenplatz. Nach einem weiteren Erfolgsfilm, "(T)Raumschiff Surprise - Periode 1", kam 2007 Michael Herbigs drittes Herzensprojekt in die Kinos. Im Animations-Abenteuer "Lissi und der wilde Kaiser" erweist der Regisseur der österreichischen Kaiserin Elisabeth seine fröhliche Reverenz.
Diese und 50.000 weitere Sendungen in
Mitwirkende
Michael Herbig
Grauer Star / Winnetouch / Abahachi
Christian Tramitz
Ranger
Sky du Mont
Santa Maria
Marie Bäumer
Uschi
Hilmi Sözer
Hombre
Rick Kavanian
Dimitri
Tim Wilde
John
Siegfried Terpoorten
Jim
Robinson Reichel
Joe
Oliver Wnuk
Jack
Irshad Panjatan
Häuptling Listiger Lurch
Tim Sikyea
Berater Schoschone #1
Robert Alan Packard
Berater Schoschone #2
Salvatore Pascale
Kleiner Schoschone
Antonio Ramirez
Falscher Hase
Joseph Hannesschläger
Barmann
Gerd Lohmeyer
Sheriff
Alexander Held
Karl May
Diana Herold
Blonde Squaw
Paul Hayes
Sklave am Fenster
Anke Engelke
Mutter
Herbert Feuerstein
Apachenfotograf
Natalia Avelon
Uschi als Teenager
Sinan Palanci
Abahachi als Kind
Kenan Palanci
Winnetouch als Kind
Philipp Krause
Vater
Roland Künzel
Kiowa Lehrer
Regine El Gokhy
Apachenhebamme
Friedrich Schoenfelder
Erzähler
Alfons Biedermann
written by
Murmel Clausen
written by
Stephan Schuh
Kamera
Eddie Schneidermeier
Kamera
Ralf Wengenmayr
Musik
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